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Fitnessmythen

 

Fitnessmythen hat bestimmt jeder schon mal gehört. Von Salat schrumpft der Bizeps? Oder vom Krafttraining bauen Frauen sehr schnell große Muskeln auf?

Zum Glück wissen die meisten mittlerweile, dass bestimmte Fitnessregeln definitiv nicht bewahrheitet werden können und wissenschaftlich nie nachgewiesen wurden.

 

Dennoch ist man sich bei den ein oder anderen Fitnessmythen unsicher, vor allem weil heutzutage gerade das Internet unfassbar viele verschiedene Meinungen zu Fitnessregeln darlegt.Ob die alle stimmen ist sehr unwahrscheinlich.

 

Wer bei den ein oder anderen Mythen noch nicht den Dreh raus hat, sollte jetzt aufpassen, denn wir klären kurz und knackig die 4 häufigsten Fitnessmythen auf!

 

1.    Sit-Ups garantieren ein Sixpack

 

Diesen Mythos haben wir bereits in unserem Lifestyle Text ‘5 Tipps für ein Sixpack aufgeklärt'. Jeden Abend 100 Sit-Ups und in ein paar Wochen ein knallharten Waschbrettbauch? Tja, schön wärs und einfach noch dazu, denn auf diese Weise würden bestimmt ein paar mehr Leute auf dieser Welt mit einem Six-Pack glänzen. Sit-Ups untersützen zwar die Bauchmuskeln und stärken sie sichtlich, dennoch entscheidet die Fettschicht über den Muskeln ob man das Sixpack sieht oder nicht. Daher gilt der Spruch #absaremadeinthekitchen, denn um einen Waschbrettbauch zu erreichen, muss der Fettanteil des Körpers verringert werden und das geht am besten mit Bewegung aber vor allem mit gesunder Ernährung!

 

 

2.    Wer abends isst nimmt zu!

 

Nach 18 Uhr sollte nichts mehr gegessen werden.

Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler. Das ist wohl eins der hartnäckigsten Gerüchte, doch ist das wirklich wahr?

Wir können euch beruhigen. Nein, wer abends isst nimmt nicht automatisch mehr an Gewicht zu! Denn es kommt nicht darauf an WANN wir essen, sondern WAS wir essen. Eine fettige Pizza hat nicht plötzlich die doppelte Kalorienanzahl nur weil man sie abends isst. Im Endeffekt kommt es darauf an, wie viel Kalorien tagsüber gegessen wurden, ob man dabei ein kalorienreiches Frühstück und Mittagsessen bevorzugt und abends einen kleinen Salat isst, oder morgens und mittags nur eine Kleinigkeit isst und abends ein riesen Festmahl veranstaltet ist dabei egal.

 

3.    Laufen schadet den Gelenken!

 

Dieses Gerücht können wir definitiv mit NEIN beantworten, denn mehrere Studien haben sogar bewiesen, dass regelmäßiges Joggen den Knorpel des Knies trainiert, woraufhin dieser wächst und somit das Kniegelenk schützt. Wichtig ist allerdings, dass beim Laufen auf eine richtige Körperhaltung geachtet wird und richtige Schuhe getragen werden. Wer mit starkem Übergewicht zu kämpfen hat, sollte es lieber auf schnelles Gehen reduzieren, denn das zusätzliche Körpergewicht kann bei schnellem Laufen tatsächlich die Gelenke belasten. Außerdem sollten Laufverletzungen immer sofort behandelt und nicht ignoriert werden, denn diese können ebenfalls langfristig Schäden an den Gelenken bilden.

 

 

 

4.    Geübte Sportler bekommen keinen Muskelkater!

 

Ebenfalls ein Ja und Nein Gerücht. Denn wer über einen langen Zeitraum dieselben Übungen absolviert und die gleichen Gewichte stemmt, der wird wahrscheinlich tatsächlich keinen Muskelkater bekommen. Pausieren geübte Sportler allerdings, wechseln die Trainingsroutine oder erhöhen Gewicht, dann bleibt auch da kein Muskelkater aus. Denn auch nur so entstehen kleine Verletzungen und es kann möglich sein, dass die Muskeln weiter wachsen und kleine Erfolge feiern.

10. 05. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,

So langsam hat sich auch Deutschland auf den Herbst eingestimmt.

Wenn es draußen also kühler wird, stürmisch und nass, dann werden Gummistiefel und Regenjacken rausgekramt und Herbstspaziergänge begonnen.

Während man also durch feuchtes Laub und kleine Äste stapft, hört man immer wieder ein kleines Knacken. Denn zu dieser Jahreszeit werfen die Edelkastanien ihre Früchte ab.

Manchmal können hunderte den Weg bedecken.

Doch nicht nur Kinder finden daran ihren Spaß, welche lustige Figuren daraus basteln können, denn schon bald kommen Leute mit leeren Körben und sammeln, sortieren und ernten was das Zeug hält.

Kastanien sind nämlich nicht nur tolles Bastelmaterial, sie schmecken hervorragend und sind dabei auch noch echt gesund.

Doch Vorsicht ist geboten, denn Kastanie ist nicht gleich Kastanie. Man unterscheidet zwischen zwei Früchten, der Frucht der Edelkastanie und der Rosskastanie, letztere ist nämlich nicht essbar und kann für Menschen giftig sein.

 

Aber wie unterscheidet man die einzelnen Sorten und welche gesunden Eigenschaften hat die Marone?

 

Erkennen welche Kastanie essbar ist, geht eigentlich ganz einfach.

 

Am besten werden diese 4 Schritte bei der Sammlung beachtet!

 

1.    Die Hülle der Kastanien sind beide stachelig, doch die der essbaren Kastanie hat sehr viele, feine und lange Stacheln.

2.    Essbare Kastanien haben meistens mehrere Früchte in einer Hülle, die Frucht der Rosskastanie hingegen beschränkt sich meistens auf eine Kastanie.

3.    Essbare Kastanien haben eine herzförmige Form und sind eher platt mit Spitze, die Rosskastanien sind meist rund.

4.    Essbare Kastanien sind an der Fruchtspitze meist leicht behaart, Rosskastanien haben keine Spitze und sind nicht behaart.

 

Somit wäre das richtige Sammeln schon mal sichergestellt, doch was macht die Marone zu unserem Superfood?

 

Gesunder Snack zum Abnehmen!

Wer war schon mal in der Weihnachtszeit auf Diät?

Mal ganz abgesehen davon, dass das die traurigste und irgendwie blödeste Idee aller Zeiten ist, umhüllen Weihnachtsmärkte einen jeden Tag mit Geruch von Bratwurst, Lebkuchen, Waffeln und Co. Wer der da nein sagt, der hat unseren größten Respekt verdient.

Doch was wenn wir euch sagen, dass unter all den leckeren aber kalorienreichen Speisen ein gesunder Snack versteckt ist. Ihr werdet ihn wohl alle mal gesehen haben, den Maronenstand. Denn die Kastanie enthält so gut wie kein Fett, allerdings viele Ballaststoffe, die für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und Unterstützung der Verdauung sorgen können. Im Gegensatz zu ihren nussigen Verwandten, wie z.B die Haselnuss ist hier ein fettfreier Snack gegeben, bei dem man ohne schlechtes Gewissen sündigen kann.

 

Immunsystem Booster

Die Marone punktet mit einer Reihe von Vitaminen, wie zum Beispiel fettlöslichen B-Vitaminen die bei der Bildung von roten Blutkörperchen helfen, eine gesunde Haut fördern und das Gehirn unterstützen können. Durch enthaltenes Vitamin C, kann die Marone außerdem das Immunsystem stärken und gegen Erkältungen schützen. Mit dem hohen Gehalt an Kupfer können Maronen auch neben dem Immunsystem auch noch das Nervensystem stärken und schützen.

 

Detox Wunder

In der Zeit wo es kühler wird, greift man abends eingekuschelt auf dem Sofa immer wieder gerne zu Keksen und Kakao oder andere Freuden. Deshalb ist es wichtig dem Körper durch gesunde Ernährung ab und an zu entgiften und zu helfen Schadstoffe rauszuschwemmen.

Da können Maronen eine große Hilfe sein, denn das enthaltene Mangan kann dem Körper helfen sich selbst zu entgiften. Somit werden freie Radikale abgefangen und das Risiko an Herzerkrankungen oder Krebs zu erkranken kann gesenkt werden.

 

Doch wie bereitet man Maronen eigentlich zu?

 

Das geht ganz einfach, die Schale wird dazu einfach kreuzweise mit einem Messer eingeritzt und dann im Backofen bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 20 Minuten goldbraun gar gebacken.

Wem das jetzt zu langweilig ist, den können wir hoffentlich mit diesem Gericht überzeugen!

 

Geröstete Kräutermaronen

 

Zutaten:

 

500 Gramm Maronen

3 EL Olivenöl

½ Bund Rosmarin

½ Bund Thymian

2 Knoblauchzehen

Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

 

Die Maronen wie oben beschrieben zubereiten, backen und anschließen kalt werden lassen.

Währenddessen die Kräuter abzupfen und zusammen mit dem Olivenöl in einer Pfanne auf kleiner Stufe nerhitzen. Wenn sie kalt geworden sind, die Schale entfernen und in die Pfanne geben. Insgeamt 5 Minuten braten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kräutermaronen passen sehr gut als Beilage zu Fleisch oder als Topping zum Salat.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

28. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

Ob aus religiösen Gründen oder wegen gesundheitlichen Vorteilen, uns allen ist das Prinzip des Fastens wohl mehr oder weniger bekannt. Ein Trend hat in der letzten Zeit aber immer wieder besonders polarisiert, das Intervallfasten (intermittent fasting).

 

Welche Gesundheitsvorteile diese Art von Fasten bringen kann und ob dies der ultimative Weg ist um die letzten Pfunde purzeln zu lassen, erfahrt ihr jetzt!

Mehr erfahren…
23. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,

Es gibt wohl kaum ein anderes Kraut das die Gemüter so spaltet wie der Koriander.

Die einen hassen ihn und die anderen schwören drauf.

Doch unabhängig von seinem Geschmack, besitzt er ein paar beeindruckende Merkmale die unseren Körper heilen können, weshalb wir ihn ganz klar zu unserem Superfood der Woche auszeichnen.

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23. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

Stellt euch vor ihr seid das beliebteste Gemüse der Menschheit. Ihr gehört zu den Grundnahrungsmitteln und seid ein absoluter Klassiker, ein Superstar könnte man sagen. Dann, nach einiger Zeit, kommt plötzlich ein anderes Gemüse daher und mittlerweile seid ihr fast vergessen. Unfair und ziemlich traurig? Tja, dass ist der Topinambur passiert.

Mit der Verbreitung der Kartoffel geriet die Topinambur nämlich langsam aber sicher in Vergessenheit. Doch ein Superstar wird man nicht ohne Grund.

Im Folgenden zeigen wir euch 3 sehr gute Gründe warum ihr die Topinambur öfter verzehren solltet und wer weiß, vielleicht feiert sie ja bald Comeback auf eurem Teller!

Diabetiker-Kartoffel

Die Topinambur wird auch Diabetiker-Kartoffel genannt und das auch nicht ohne Grund. Das in der Knolle enthaltene Insulin könnte sich positiv auf den Blutzucker auswirken und sollte daher vor allem von Diabetikern in die täglichen Mahlzeiten miteingeplant werden.
Des Weiteren kann Inulin dazu beitragen, den pH-Wert ins Gleichgewicht zu bringen.
Auch für eine gesunde Darm-Flora kann die Topinambur hilfreich sein, denn sie kann probiotisch wirken und könnte somit das Wachstum gesunder Bakterienstämme im Darm anregen.

Der Winter kommt (und mit ihm Kalorien)

Wer jetzt mit einem Blick auf das Schmuddelwetter realisiert hat, dass Pullover wieder gesellschaftlich akzeptabel sind und deshalb Snacks wieder zum festen Abendprogramm gehören, sollte sich mal an der Topinambur versuchen.
Denn durch die vielen, löslichen Ballaststoffe (12g pro 100g) kann sie für ein sehr langes Sättigungsgefühl verantwortlich sein.Sei das nicht genug, besteht die Knolle aus ca. 80% Wasser und enthält somit kaum Kalorien, was sie zu einem perfekten Snack macht bei dem man mit gutem Gewissen beherzt zugreifen kann.

Superstar Knolle im Kampf gegen die Grippe

Neben enthaltenem Kalzium und Phosphor, welches Knochen und Zähne stärken könnte und für einen reibungslosen Ablauf vieler Stoffwechselprozesse sorgen kann, glänzt die Knolle auch noch mit Vitamin C, welches in der Erkältungszeit ein wichtiger Faktor zu Stärkung des Immunsystem sein könnte.
Des Weiteren ist die Topinambur ein Magnesium Lieferant, welcher Muskeln und Herz auf Trab bringen kann und wesentlich für ein gesundes Nervensystem sein kann.
Ein Mittagessen mit Topinambur könnte auch die Müdigkeit die direkt danach einsetzt verscheuchen, denn durch ihren Eisengehalt könnte sie unser Energielevel stärken und kann wichtig für die Blutbildung sein.

So, genug geschwafelt. Wie wir die Topinambur jetzt in ein Rezept integrieren steht noch im Raum.Wie wäre es mit dem Kartoffel-Klassiker Pommes Frites?

Durch ihre Konsistenz lässt sie sich prima zu Pommes verarbeiten und im Ofen gebacken, ist sie super gesund noch dazu !

Topinambur-Pommes

Zutaten:

500 Gramm Topinambur
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Den Ofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
Die Knollen waschen, schälen und in Pommes ähnliche Streifen schneiden.
In einer Schüssel zusammen mit dem Olivenöl vermengen und nach Geschmack mehr oder weniger stark würzen.

Wir benutzen meist nur Salz und Pfeffer aber mit den Gewürzen kann nach Bedarf gespielt werden.

Anschließend auf einem Backblech verteilen und ca. 20-30 Minuten knusprig backen!

Viel Spaß beim Nachmachen!

19. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

5 Tipps um eine Erkältung zu vermeiden:

Momentan ist es wieder soweit. Überall um dich herum lauern sie, wie Zombies laufen sie schleppend an dir vorbei, schnäuzen sich die Nase, Husten in deiner Richtung, Niesen in deinen Rücken…


Doch du kannst es dir momentan nicht erlauben krank zu werden, auf der Arbeit gibt es viel zu tun, eine Klausur steht an oder du hast einfach keine Lust krank zu sein?

Mit den nächsten 5 Tipps zeigen wir dir, wie du in dieser Zeit eine Erkältung gar nicht erst entstehen lassen kannst und dich gegen die Erkältungsepidemie schützen kannst.

Hygiene bewahren

Türgriffe, Kaffeemaschinen-Knöpfe, Druckerknöpfe… ob zuhause oder auf der Arbeit, überall gibt es diese einen Plätze die vor Bakterien wimmeln weil sie von vielen verschiedenen Menschen dauernd angefasst werden. Und wo viele Menschen sind, sind viele Bakterien. Daher gilt Hände waschen, Hände waschen und, ja, nochmal Hände waschen. Denn so kann vermieden werden, dass ihr versehentlich in euren Mund fasst und so schnelle angesteckt werdet.

Für unterwegs solltet ihr immer ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel bei euch tragen.Schlaf, Erholung und genügend Schlaf ist wichtig für unsere Abwehrkräfte, denn wenn wir schlafen, können unsere Immunzellen besonders aktiv sein.
Doch nicht nur Schlaf ist wichtig, auch Entspannung im Alltag ist ein wichtiger Faktor und kann dem Körper helfen, denn bei dauerhaftem Stress könnte vermehrt das Hormon Cortisol ausgeschüttet werden, das die Tätigkeit des Immunsystems herabsetzt.
Daher einfach mal versuchen die Arbeit nach der Arbeit auszublenden, sich ein Buch und eine Tasse Tee zu schnappen und den Abend entspannt ausklingen zu lassen.

Innere Gesundheit bewahren

Das eine ausreichend gesunde Ernährung wichtig für das Immunsystem ist, ist wohl den meisten klar. Abwechslungsreich und gesund zu essen, viel Obst und Gemüse in seine Mahlzeiten einzubauen und täglich mindestens 1,5 Liter Wasser trinken, könnte einen sehr großen Einfluss auf das Immunsystem haben. Doch auch Bewegung ist wichtig. Körperliche Betätigung könnte das Immunsystem stärken, da durch die Bewegung unserer Muskeln die Lymphflüssigkeit in Schwung gebracht werden kann und auf diese Weise könnte sich das Immunsystem aktiver in den Lymphknoten mit Fremdkörpern auseinander setzen.Wechselduschen und Sauna sind ein sehr guter Weg Erkältungen vorzubeugen. Der Temperaturwechsel von kalt zu warm könnte die Abwehr stärken und dabei helfen Erkältungen vorzubeugen. Bei ersten Anzeichen einer Erkältung sollte darauf verzichtet werden, denn dann könnte es das Immunsystem zusätzlich belasten.

Warm bleiben

Da es schwierig für die Schleimhäute sein könnte durchblutet zu werden, wenn der Körper kalt ist, kann das schwierig werden. Daher ist es wichtig den Körper warm zu halten. Dennoch sollte die Wohnung regelmäßig gelüftet werden, damit Viren und Bakterien sich nicht in der Luft sammeln können.
Des Weiteren sollte verschwitzte und feuchte Kleidung vermieden werden, denn auch so können die fiesen kleinen Biester leichtes Spiel haben!

Also dann, bleibt stark und gesund!!

16. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,

Die Hagebutte besticht mit ihrer leuchtend roten, prallen Frucht, wird gerne zur Dekoration in Herbst-Kränzen verwendet und wer anderen gerne einen fiesen Streich spielt, kann die in der Hagebutte enthaltenen Kerne wunderbar als Juckpulver benutzen.

 

Doch diese Powerfrucht als Dekoration zur Verschwenden wäre schade, denn die Hagebutte hat so einiges drauf und ist gerade in der kommenden Erkältungsphase ein absolutes Must Have für euren Vorratsschrank.

Im Folgenden zeigen wir euch 3 ziemlich gute Gründe die Hagebutte öfters zu verwenden!

Oh, hello Vitamin C

Die Hagebutte ist die Queen unter den Vitamin C Lieferanten. Hagebutten können nämlich je nach Art und Boden zwischen 400 bis 1.500 mg pro 100 Gramm frischer Frucht haben.

Zum Vergleich, Zitronen bringen es gerade mal auf 53mg auf 100 Gramm.

Sorry Zitrone, das riecht nach Verlust.

Aufgrund ihres hohen Vitamingehaltes könnten Hagebutten das Immunsystem unterstützen und somit vor allem im Winter Erkältungen vermindern oder weniger stark ausfallen lassen.

Des Weiteren kann Vitamin C auch Atemprobleme verringern und könnte die Beschwerden von Asthmapatienten reduzieren.

 

New face who dis

 

Die in der Hagebutte enthaltene Linolsäure, sowohl Vitamin A und E können einen positiven Einfluss auf die Haut haben. Als Hagebutten verwendet, kann es die Regeneration der Hautzellen fördern, die Haut straffen und könnte somit Feuchtigkeit spenden und Falten reduzieren.

 

Wer in der bevorstehenden, kälteren Zeit wieder verstärkt mit Neurodermitis, Dermatitis und Ekzemen zu kämpfen hat, sollte ebenfalls Hagebuttenöl ausprobieren, denn die Vitamin A-Moleküle könnten tief in die Haut eindringen und so die Kollagenbildung anregen, dies könnte die Haut beruhigen und Narben nachhaltig reduzieren.

 

Ready, steady, go!

 

Wer häufig müde ist, der sollte seinen Eisenhaushalt testen lassen! Denn bei Eisenmangel kann Müdigkeit, Trägheit und Leistungsnachlass führen.

Die Hagebutte kann da die Lösung sein!

Denn weil sie nicht nur reich an Eisen sondern auch an Vitamin C ist, kann das Eisen besser vom Körper aufgenommen werden und füllt den Eisenspeicher schnell wieder auf!

Diese wunderbare Eisen-Vitamin C-Mischung könnte auch entlastend bei Menstruationsbeschwerden wirken, denn in dieser Zeit könnte durch Blutverlust schnell ein Mangel an Eisen entstehen.

Eine Tasse heißen Hagebuttentee kann da wahre Wunder wirken.

 

Aber die Hagebutten nur als Tee zu konsumieren wird auf Dauer auch langweilig.

 

Deshalb stellen wir euch eins unserer Lieblingsrezepte vor.

 

Hagebuttenessig!

 

Zutaten:

500 Gramm frische Hagebutte

1 Liter Weißweinessig

 

Zubereitung:

Die Hagebutten ordentlich waschen, halbieren und entkernen. Anschließend in einen Topf geben und mit dem Essig begießen. 4 Wochen an einem dunklen, warmen Ort ziehen lassen.

Danach den Essig durch ein Sieb filtern, in gut gespülte Flaschen füllen und fest verschließen.

 

Hagebuttenessig eignet sich auch hervorragend in schönen Glasflaschen gefüllt als Geschenk.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

13. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

Sonnenbräune behalten

 

Sommer…

Die Nächte werden kürzer…

die Tage werden länger…

die Haare werden heller…

die Haut schreit …HILFE!!

 

Jetzt, wo wir den September erreicht haben und der Sommer sich langsam dem Ende neigt, wo wir fast alle aus den Sommerurlauben zurückgeströmt sind oder uns einfach dem Spanien ähnlichen „Deutschen Sommer” hingegeben haben, müssen wir uns nun wieder dem Alltag hingeben.

Wie viele sich heutzutage einig sind, eine leichte und natürliche Bräune sieht gesund und schön aus. Und bevor wir das Ruder wieder Richtung fahle, graue Winterblässe steuern, wollen wir natürlich so lange wie möglich von der Bräune und unserem „Summer Glow” zehren.

 

Unsere Haut freut sich allerdings sehr auf die Sonnenpause, jeden Falls von UVB-Strahlen.

 

UVB Strahlen sind die Verursacher von Sonnenbrand und Co.*

 UVA Strahlen sind die Verursacher von Hautschäden und sonnenbedingter Alterung.*

Fun Fact, oder Horror Fact, je nachdem wie man es nimmt, im Winter sind zwar keine UVB Strahlen mehr vorhanden, die UVA Strahlen bleiben aber. Da Sonne die Haut um 80% schneller altern lässt, befinden wir uns wohl natürlichem Licht ausgesetzt, immer im Horrorkabinett der Hautalterung.*

Wer also Angst vor Fältchen und Co. hat, sollte auch im Winter beherzt bei Sonnenschutzcreme zugreifen.

Im Folgenden zeigen wir euch, wie eure frische Sommerbräune euch so lange wie möglich erhalten bleibt.

 

 

Feuchtigkeit von Innen

Um unsere knackige Bräune auch in den kühleren Herbstmonaten zu bewahren gilt, Feuchtigkeit bewahren!

Zuallererst gilt das von innen heraus, daher solltet ihr viel trinken! 2-3 Liter sind angemessen, so könnt ihr eurer Haut zu mehr Feuchtigkeit verhelfen und die obersten Hautschichten können „länger halten”.

 

Feuchtigkeit von Außen

Der nächste Schritt ist das Eincremen. Und zwar eine Menge!

Nach dem Duschen, vor dem zu Bett gehen, zwischendurch…

Denn durch das häufige Eincremen werden die obersten Hautschichten befeuchtet und können so länger erhalten bleiben, wichtig zu wissen, nur die obersten Hautschichten sind mit Melanin angereichert, welches dafür sorgt, dass die Haut braun aussieht!

Am besten könnte sich pure Aloe Vera eignen, aber auch Aprés Sun Cremes und Hautöle wie Jojoba und Mandelöl. Von Cremes mit Alkohol solltet ihr euch grundsätzlich fern halten, denn das könnte die Haut nur weiterhin austrocknen und könnte für schnellere Blässe sorgen.

 

Gesunde Ernährung

Gemäß der „Pflege von Innen”- sollte gesund gegessen werden um für ein klares, glattes Hautbild zu sorgen, was wiederum die Bräune verlängern kann.

Zugegeben, sich braun zu essen klingt sehr komisch, kann aber tatsächlich möglich sein!

Denn das zum Beispiel in Karotten enthaltene Carotin, kann helfen die Melanin Produktion anzuregen und für einen wunderbar sonnigen Teint sorgen.

Lebensmittel die ebenfalls Carotin enthalten sind Spinat, Mangos, Fenchel oder rote Paprika.

 

Duschen, aber nicht zu heiß!

 

Eine schöne heiße Dusche im Herbst kann wunderbar entspannend wirken. Leider kann sich aber auch so der PH-Wert der Haut verändern und somit austrocknend wirken. Denn je länger und heißer man duscht, desto mehr könnte die Haut austrocknen. So führt es zum Pigmentverlust der Haut und wir könnten ziemlich schnell unsere schöne Bräune verlieren.

Auch ein Vollbad sollte vermieden werden und wenn, auf aggressiven Badezusatz verzichtet werden, denn auch das kann die Haut nachträglich austrocknen.

Des Weiteren sind Schwimmbäder ein absolutes No Go, wenn unsere sonnengeküsste Haut keinen Schaden davon tragen soll, denn das im Wasser enthaltene Chlor in Schwimmbädern kann ebenfalls ein absoluter Feuchtigkeitskiller sein und uns in Richtung fahle Blässe davon treiben…

Abschließend können wir wohl sagen, wer viel trinkt und sich regelmäßig eincremt, der ist auf der sicheren Seite.

 

Ansonsten könnt ihr weiße Kleidungsstücke bis zum abwinken tragen, so fällt eure Bräune nochmal richtig auf! 

Ist euch Bräune zum Wohlbefinden auch so wichtig oder macht es bei euch keinen Unterschied?

 * alle Angaben beziehen sich auf die folgende Quelle

Quelle: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/mode/kosmetik/pwiewiealtertdiehautundwielaesstsichdiehautalterungbeeinflussen100.html

09. 11. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,
Die Quinoa ist eine wahre Verwandlungskünstlerin. Man wirft die kleinen, trockenen Kügelchen in heißes Wasser und nach einer Weile verwandeln sie sich in lustige kleine Spiralen. Stark oder? Vermutlich wird euch das aber nicht ausreichen um Quinoa beim nächsten Besuch im Supermarkt in euren Einkaufswagen zu werfen. Keine Sorge, denn das Superfood der Woche hat noch einiges an anderen Vorteilen zu bieten, die jetzt kurz und knapp auf euch hinabregnen! ( So wie das Wetter momentan…) Mehr erfahren…
09. 06. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

Werbungen von Pülverchen und Säften mit Superpower sieht man heutzutage schon an jeder Ecke. Nicht nur im Biomarkt, auch Supermärkte und Drogerien bieten tonnenweise zusätzliche Mittelchen zur Vitaminaufnahme und Unterstützung des Immunsystem an.

Wenn ihr einem davon wirklich große Beachtung schenken solltet, dann ist es unserer Meinung nach definitiv das Gerstengras, oder auch barely grass powder genannt.

Durch seine außerordentlichen gesundheitlichen Vorteile überzeugt es in vielerlei Hinsicht. Einziger Nachteil, bei häufigem Konsum wird die Hautfarbe grün.. Doch die vielen Health Benefits bügeln das schon wieder aus, oder warum glaubt ihr dass der Hulk so groß und muskulös geworden ist? ;)

 

Aber jetzt zu den knallharten Fakten!

Wenn wir von Gerstengras sprechen, handelt es sich um die jungen Triebe der Gerste, welche nach dem Keimen entstehen und nach etwa vier bis fünf Monaten geerntet werden, weshalb sie zu diesem Zeitpunkt noch glutenfrei sind.

Erhältlich ist es entweder als frisch gepresster Saft oder, wie wir es gerne einnehmen, als Pulver oder Tablettenform, was natürlich klare Vorteile im Bezug auf die Haltbarkeit bietet.

 

Bezüglich seiner Nährstoffdichte, gilt das Gras als das vitalstoffreichste und somit einer der gesündesten Lebensmittel der Welt!

Nach einer Studie des japanischen Arztes und Pharmakologen Dr. Yoshilhide Hagiware, schnitt Gerstengras bei einer Untersuchung von über 200 verschiedenen Pflanzenarten am Besten ab!

Laut dem Wissenschaftler beinhaltet das grüne Wunder

-7 mal mehr Vitamin C als Orangen

-11 mal mehr Calcium als Kuhmilch

-5 mal mehr Eisen als Spinat oder Brokkoli

und dieselbe Menge Zink wie in Austern, was als zinkreichste tierische Nahrungsmittel bekannt ist.

Ganz nebenbei überzeugt es noch mit Protein, welches nicht nur alle acht essentiellen Aminosäuren enthält die nicht vom Körper hergestellt werden, sondern auch generell 18 der insgesamt 22 Aminosäuren.

Ziemlich beeindruckend findet ihr nicht?

Doch es kommt noch besser!

 

Das Superhelden Enzym

 

Durch das enthaltene „Super-Enzym“ Superoxid-Dismutase kann die Regeneration von Gewebe nach Schädigungen der Haut durch Strahlungen und Verbrennung angekurbelt werden. Durch die Reduzierung der freien Radikale kann ein Entgiftungsprozess starten, welcher sich besonders in der Leber bemerkbar machen kann, indem er Schwermetalle wie Quecksilber und Blei abbauen und ausschwemmen kann.

Des Weiteren kann es das Immunsystem unterstützen und stärken und kann durch seine antioxidativen Fähigkeiten beim Schutz vor Krebs mitwirken.

 

Gesundheit-Boster in der Schwangerschaft

 

Gerstengras punktet außerdem mit enthaltener Folsäure, Omega 3 Fettsäuren, Kupfer und Magnesium, welche essentiell in der Ernährung einer Schwangeren sind! Gerade zu Beginn einer Schwangerschaft ist es wichtig durch gesunde Ernährung das Baby mit so vielen Nährstoffen wie möglich zu versorgen. Unterstützend kann Gerstengras eine große Hilfe sein!

 

Folsäure:Viele Frauen leiden in der Schwangerschaft an einem Folsäure Mangel, welcher bei dem neugeborenen Kind zu schweren Entwicklungsstörungen des Nervengewebes führen kann. Gerstengras enthält von Natur Folsäure und kann als natürliche Alternative mit in die Ernährung während der Schwangerschaft mit einbezogen werden!

 

Omega 3 Fettsäuren:

Die wichtigen Omega 3 Fettsäuren finden sich nicht nur in Fisch wieder, wem eine ausgewogene Ernährung am Herzen liegt, sollte definitiv die gesunden Fetten einplanen. Denn sie können die Zellteilung unterstützen, die Produktion von Hormonen regulieren und den Muskelaufbau und die Sehfähigkeit stärken.

Bei einer schwangeren Frau können sie dem Baby zu einer normalen Entwicklung des Gehirns verhelfen.

 

Kupfer:

Das enthaltene Kupfer kann vor oxidativem Stress helfen. Außerdem hilft es bei der Bildung des Herzens, des Skeletts, der roten Blutkörperchen, der Arterien und Blutgefäße des ungeborenen Babys.

 

Magnesium:

Eine Schwangerschaft kann sehr belastend sein, gerade in den letzten Monaten kann eine Frau 15-20 Kilo Extragewicht mitschleppen. Um die Muskeln, insbesondere den Rücken, zu stärken, kann die Einnahme von Magnesium sehr hilfreich sein. Außerdem kann es bei Müdigkeit helfen, wirkt krampflösend und kann das Risiko einer Frühgeburt oder Fehlgeburt verringern.

 

WICHTIG! Wenn eine Schwangerschaft vorliegt, sollte die Einnahme von Gerstengraspulver vorerst mit einem Arzt besprochen werden, so können eventuelle Allergien und Gefahren ausgeschlossen werden!

 

Wir finden, den Titel Superfood hat sich das Gerstengras wirklich verdient!

 

Aber das trockene Pulver einfach so runterschlucken? Nee, das geht besser!

 

Wir nehmen unser Gerstengras gerne in einem Smoothie zu uns!

Durch seinen milden, natürlichen Geschmack nimmt man ihn fast gar nicht wahr, gibt aber eine wahnsinnig schöne, grün leuchtende Farbe!

 

The Incredible (Hulk) Smoothie:


Zutaten:


1 Banane

1 EL Gerstengras

1 Mango ( Kann auch gefroren sein)

1 Handvoll Spinat

1 halbe Avocado


 Zubereitung:


Einfach mit Wasser auffüllen und zu einer gleichmäßigen, cremigen Konsistenz vermischen.

 

Perfekt für warme Sommertage!!

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 

 

 

Quelle: https://www.natur-kompendium.com/gerstengras/

25. 08. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,
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