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Lifestyletext Tipps für Fitnessmotivation

Kennt ihr dieses Gefühl? Der Winter ist vorbei, der Frühling beginnt. Die Sonne scheint öfter, ihr fühlt euch frischer und wollt wieder mit Fitness durchstarten. Die Winterzeit, in der ihr euch reichlich Pfunde angefuttert habt, ist nun vorbei und jetzt geht wird wieder eine Diät nach der anderen ausgepackt.

Doch was wäre, wenn ihr euer Fitnessprogramm auch im Winter durchgezogen hättet und ihr gar keine Pfunde habt, die ihr loswerden müsst? Was ist, wenn ihr euch durch die Winterzeit hindurch super fühlt und motiviert bei der Sache bleibt?

Ja, wir verstehen das. Im Winter ist man weniger motiviert als im Sommer, es ist kalt und stürmisch draußen und man möchte am liebsten im Bett bleiben, Serien schauen und Kakao mit Keksen verdrücken. 

Doch die Sommerfigur wird im Winter gemacht, deshalb zeigen wir euch jetzt 6 Tipps wie ihr auch in harten Zeiten eure Motivation auf dem richtigen Level halten könnt.

Die perfekte Sportart

Für viele Menschen ist es super lästig ins Fitnessstudio zu gehen. Nur der Gedanke daran lässt die Mundwinkel nach unten wandern und die Stimmung saust in ein dunkles Loch. Doch es herrscht kein Zwang ins Fitnessstudio zu gehen. Wie wäre es mal mit einer richtigen Sportart? Tennis, Basketball oder Fußball. Für Berufstätige mag es zwar nicht immer möglich sein in einem richtigen Verein zu spielen, dennoch gibt es Möglichkeiten die Sportart zu den gewünschten Zeiten und vor allem am Wochenende zu absolvieren. Wem dennoch die Lust gehörig vergeht, wenn er zum Trainieren nach draußen gehen muss, der sollte sich definitiv mal nach einem Heimgerät umschauen. Denn der kleine Weg vom Bett zum Laufband kann definitiv nicht als Ausrede genutzt werden und während sich die Mehrheit an kalten Tagen auf dem Weg ins Fitnessstudio macht, könnt ihr ganz bequem im Warmen trainieren.

Mit Geld kann man kein Glück kaufen, aber Motivation

Wir geben zu, dieser Tipp mag vermutlich etwas konsumgesteuert sein, dennoch klappt er bei uns fast immer. Wer sich neue Sportkleidung zulegt, vor allem richtig schöne Sportkleidung, der möchte sie natürlich direkt an- und ausprobieren. Und wo lässt sich das am besten tun? Beim Training natürlich. Wem die Motivation also verlässt und die ewig gleichen, langweiligen Sportklamotten zum Hals raushängen, sollte sich ab und an mal eine Kleinigkeit leisten. Die Motivation ist dabei kostenlos inklusive!

Das „Gefühl danach“

Beim Sport sind wir uns wohl alle einig, dass das Gefühl, welches man danach erlebt, einfach fantastisch ist. Selbst wenn man einen schlechten Tag hatte, den Schweinehund besiegt und sich aufgerafft und ein Training absolviert zu haben wiegt weit mehr als die halbe Stunde auf dem Sofa während man durch Instagram scrollt. Man fühlt sich einfach so, als hätte man den Tag produktiv genutzt und etwas erreicht, und das hat man ja auch. Auf diese Weise ist das Faulenzen danach erlaubt und lässt sich somit viel mehr genießen.

Kleinvieh macht auch Mist

Okay, dieser Spruch ist wohl etwas verwirrend, wenn man ihn auf Sport bezieht. Dennoch ist er tatsächlich wahr. Wer sich sehr viel vornimmt und nichts darunter akzeptiert bzw. kleine Erfolge nicht feiern möchte, ist schnell demotiviert. Wer also alles lieber machen würde, als jetzt eine Stunde auf seinem Laufband zu joggen, der sollte einfach mal die Aufgabe verkürzen. Eine Stunde fühlt sich nicht gut an? Dann mach 20 draus, oder 15, je nachdem was sich gut anfühlt. Der Körper ist keine Maschine und nicht alles lässt sich planen, aber 15 Minuten sind definitiv zu schaffen und wer weiß, vielleicht hat ist man nach den 15 Minuten plötzlich in Lauflaune und die anderen 45 Minuten fliegen nur noch so dahin…

Liebes Tagebuch, …

Wie schon erwähnt, sind wir meist viel zu hart zu uns selbst. Wir feiern Erfolge erst, wenn wir sie zu 100% von unserer To-Do Liste abhaken können. Doch dieses Verhalten demotiviert früher oder später selbst die Stärksten von uns. Wichtig ist daher, Ziele in kleine Zwischenziele zu unterteilen und zu dokumentieren. Sei es auf Papier oder auf dem Handy, wer am Ende des Tages eintragen kann, dass er Sport gemacht hat, egal ob es nun 60 Minuten waren oder 10, der wird sich höchstwahrscheinlich besser fühlen. Für jedes größere Ziel kann man dann eine Belohnung festsetzen, zum Beispiel mit einer zweiten Kugel Eis.

Pro Tipp: Mr. C 

Wer von den bisherigen Tipps noch nicht überzeugt war, dem wollen wir noch einen letzten Tipp geben. Die Montagsvideos mit unserem treu geschätzten Motivationscoach Mr. C. Er mag zwar klein und relativ schmal erscheinen, doch glaubt uns, unter seinem flauschigen Fell befindet sich ein knallharter Waschbrettbauch, der Hund weiß wovon er redet. ;)

29. 10. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,

Superfood Grünkohl

Der Grünkohl hat in den letzten Monaten ein riesiges Comeback gefeiert. 

Wo er in der deutschen Küche früher meist gedünstet zu Würstchen und Kartoffeln gereicht wurde, findet er heutzutage immer häufiger seine Verwendung in grünen Smoothies oder als Salat.

Zurzeit beginnt die Erntezeit des Grünkohls und er lässt sich in Supermärkten oder auf Gemüsemärkten frisch aus der Region kaufen.

Doch was macht ihn zum Superfood? Und wie verwendet man die trockenen Blätter richtig?

Wir nennen euch 5 Gründe warum ihr häufiger Grünkohl essen solltet, abgerundet mit einem super leckeren und schnellen Rezept!

1.No Vitamin Fail with Kale

Grünkohl (Kale im englischen) ist eine wahre Vitamin- und Nährstoffbombe! Die dunkelgrünen Blätter sind reich an Kalzium, Magnesium, Folsäure, Vitamin K und den antioxidativen Vitaminen A und C.

Auch Mineralien enthält er in Hülle und Fülle, wie zum Beispiel Kupfer, Kalium, Eisen, Mangan und Phosphor. Super ist, dass er durch seinen äußerst milden Geschmack sogar in Smoothies verwendet werden kann. So enthalten Smoothies die mit Grünkohl angereichert sind, eine riesige Anzahl der lebensnotwendigen Nährstoffe die ein Mensch täglich braucht und schmecken dabei auch noch lecker nach Banane oder Mango! So kann man vor allem Kinder darzubringen eine riesige Portion Gemüse zu verdrücken, ohne dass sie es merken!

2. Augen wie ein Adler

Grünkohl kann eine äußerst positive Wirkung auf die Augen haben. Durch seine hohe Menge an enthaltenen Vitamin A könnte es bei regelmäßigem Konsum helfen die Netzhaut und Linse vor freien Radikalen zu schützen. Wissenschaftler der Universität Jena konnten herausfinden, dass das in Grünkohl enthaltenen Lutein die Augen vor altersbedingten Schäden schützen kann.

  https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/superfood/gruenkohl

3. Starke Knochen auch ohne Fruchtzwerg

Es ist allgemein bekannt, dass Kalzium und Magnesium helfen können die Knochen zu stärken. Grünkohl ist eine der wenigen Gemüsearten die eine hohe Portion an Kalzium vorweisen kann und  hat eine besonders hohe Magnesiumdichte. Eine Portion Grünkohl kann 40% der täglich empfohlenen Menge an Mineral- und Vitaminstoffen decken. So ist er wichtig für eine gute Knochengesundheit und könnte bei regelmäßigem Konsum Krankheiten wie Osteoporose vorbeugen.

4. Rapunzels Lieblings Gemüse

Grünkohl ist reich an Beta-Carotin, welche von dem Körper in Vitamin A umgewandelt werden kann. Nur eine Portion Grünkohl am Tag kann dafür sorgen, dass durch das Vitamin A das Wachstum aller Körpergewebe, einschließlich Haut und Haare angeregt wird und die Talg Produktion in Schwung kommt, was zu einer besseren Feuchtigkeitsversorgung der Haare und Haut führen kann. Wer Grünkohl also täglich in in seine Mahlzeiten einbaut, kann langfristig die Haare und Haut pflegen.

5. Krankheitskämpfer

Durch seine hohe Mineral- und Vitamindichte kann er dem Körper helfen, das Immunsystem zu stärken und gegen kleine Krankheiten gewappnet zu sein. Doch auch größere Krankheiten können durch Grünkohl vorgebeugt werden. Zum Beispiel kann es helfen Krebs vorzubeugen, denn Grünkohl und anderes grünes Gemüse, das Chlorophyll enthält, kann helfen, den Körper daran zu hindern, heterocyclische Amine aufzunehmen. Diese Chemikalien entstehen beim Grillen von tierischen Lebensmitteln bei hoher Temperatur und können mit Krebs verbunden sein.

Das Chlorophyll im Grünkohl bindet sich an diese Karzinogene und verhindert, dass der Körper sie aufnimmt. Auf diese Weise kann es helfen, das Krebsrisiko zu begrenzen.

Jeder, der gerne gegrilltes Fleisch mag, kann das dabei entstehende Krebsrisiko durch Verzehr von grünem Gemüse reduzieren. 

Auch die Herzgesundheit kann Grünkohl fördern, da es Ballaststoffe, Kalium, Vitamin C und Vitamin B6 enthält, welche sich positiv auf das Herz-Kreislauf System auswirken können.

https://www.hindawi.com/journals/isrn/2013/740821/

Wer jetzt zurecht denkt, er müsste Grünkohl häufiger in seine Mahlzeiten integrieren, für den haben wir ein super leckeres und schnelles Rezept!

Grünkohl-Chips:

Zutaten:

2 Handvoll Grünkohl, gewaschen und in grobe Stücke gehackt

3 EL Olivenöl

Knoblauchpulver

1 TL Salz

1 Prise Pfeffer

Zubereitung: 

Den Ofen auf 100 Grad vorheizen. Das Olivenöl mit den Gewürzen vermengen und beiseite Stellen. Die trockenen Grünkohlstücke in eine Schüssel geben und das Olivenölgemisch darüber gießen. Das Olivenöl in den Grünkohl einkneten, bis er eine weicher und formbarere Textur annimmt. Den Grünkohl auf ein Backblech geben und 20-30 Minuten knusprig backen. Dabei sollte jede 5 Minuten die Backofentür geöffnet werden, damit die Feuchtigkeit entlassen werden kann. Wenn die Chips knusprig sind und den gewünschten Crunsh beim Verzehr geben, abkühlen lassen und genießen!

Viel Spaß beim Nachmachen!

25. 10. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

5 Tipps gegen Heißhungerattacken


Kennt ihr das? Ihr seid so richtig im Flow mit eurem Training, ihr beginnt den Tag mit Haferflocken, esst einen Salat zu Mittag und zum Abendessen gibt es gedünstetes Gemüse mit Reis. 

Ihr seid stolz auf euch.

Doch während ihr auf der Couch sitzt und die neuste Folge eurer Serie guckt, kommt ein Schwall von Gedanken auf euch zu. 

Wie wäre es mit Schokolade? Wie wäre es mit Chips? Eis wäre jetzt toll. Haben wir noch Nutella? Kekse hätte ich jetzt gern…


Die Heißhungerattacke ist im vollen Gange und das ist nur ein Szenario von vielen.

Doch warum hat man zu den ungünstigsten Momenten Heißhunger auf zucker- und fetthaltige Snacks? Warum kann man dem kaum widerstehen und wie entstehen diese lästigen Attacken überhaupt?


Im Folgenden zeigen wir euch 5 schnelle Tipps wie ihr Heißhungerattacken vorbeugen könnt!


Zuerst ist es hilfreich zu wissen, wie Heißhungerattacken überhaupt entstehen.


Allgemein lässt sich sagen, dass solche Phasen des extremen Verlangens nach Süßkram und Co. meistens dann entstehen können, wenn über den Tag verteilt oder über längere Perioden nicht genügend Nährstoffe aufgenommen wurden. Daher kommen solche Attacken auch öfter vor, wenn man mit einer Diät angefangen hat, denn dann meint man es häufig zu „gut“ und reduziert seine tägliche Kalorienzufuhr um einen deutliche Zahl. Besagte Heißhungerattacken könnten so erklärt werden, dass der Körper in kürzester Zeit versucht die Kalorienzufuhr zu erhöhen um genügend Nährstoffe für eine einwandfreie Funktionstätigkeit des Körpers zu gewährleisten.


Da wir nun wissen wo die Heißhungerattacke herkommen könnte, starten wir nun direkt mit unseren Tipps!


1.(Heiß)Hunger

Wie eben schon erklärt, kann Heißhunger häufiger vorkommen wenn man tatsächlich Hunger hat. Der Körper zeigt so unbewusst, dass noch Nährstoffe fehlen. Daher empfiehlt es sich bei Diäten das Kaloriendefizit sehr langsam zu erhöhen und nicht zu wenig zu essen. Denn unabhängig davon wie ungesund es ist zu wenig Nahrung zu sich zu nehmen, kann zu wenig Nahrung auch zu einem Abnehmstopp führen.


2. Gefälschter Hunger

Das Trinken fällt vielen Leuten schwer und die direkten Symptome von Dehydration werden häufig unbewusst ignoriert, das trifft auch auf Heißhungerattacken zu. Denn häufig kann die Ursache für Heißhunger oder Appetit Durst sein. Daher sollte darauf geachtet werden jeden Tag ca. 1,5 bis 2 Liter Wasser zu trinken. Außerdem könnte man versuchen 1-2 Gläser Wasser vor Mahlzeiten zu trinken, das kann den Appetit reduzieren und das Sättigungsgefühl schneller herbeiführen.


3. Vertraue deiner Intuition

Der hektische Alltag verleiht dem ein oder anderen dazu seine Mahlzeiten während der Arbeit oder schnell nebenher zu sich zu nehmen. Allerdings kann das böse Folgen für unsere Heißhungerattacken haben, denn wer nicht bewusst isst, kann die Nahrungszunahme nicht voll wahrnehmen und die Mahlzeit kann in Vergessenheit geraten. Eine Hauptspeise wird somit häufig als eine Art Snack eingestuft, weil das bewusste Essen ausgeblieben ist. 

Am besten nimmt man sich für seine Mahlzeiten Zeit, somit lässt sich leichter einordnen ob man noch Hunger hat und wann sich das Sättigungsgefühl einschleicht.


4. Inneres Vertrauen

Es gibt Momente in denen wir nichts zu tun haben, oder auf etwas warten müssen. Während man am Flughafen darauf wartet dass sich das Gate öffnet, kauft man sich den ein oder anderen Snack von einer Bäckerei oder einem Stand in der Nähe. Wenn Langeweile entsteht greifen wir häufig zu Snacks, obwohl wir gar keinen Hunger haben. Das kann eine lästige und vor allem fatale Angewohnheit sein. Es lohnt sich daher immer nochmal darüber nachzudenken, ob man tatsächlich Hunger hat oder es sich um Appetit handelt, ausgelöst durch Langeweile. Wer darauf hört was der Körper tatsächlich will, baut Disziplin und Vertrauen auf und kann so langfristig Heißhungerattacken entgegen wirken.


5.Take it easy

Stress kann einer der größten Ursachen für Heißhungerattacken sein. Schon in der Schule wird den Kindern Nervennahrung in Form von Gummibärchen oder Schokolade zur Verfügung gestellt, was als Ventil für Misserfolge dienen soll. Wer dann später einen schlechten Tag hat oder eine schlechte Schulnote mit nach Hause bringt, greift als Ausgleich häufig zu Schokolade und Co.Doch das kann eine negative Beziehung zu Lebensmitteln hervorrufen.

Als Alternative sollte bei herausfordernden Phasen eine Pause eingelegt werden, ein kleiner Spaziergang oder eine runde auf dem Laufband bewirken manchmal wahre Wunder und sorgen für einen klaren Kopf.


Und wenn ihr all diese Tipps befolgt habt und sich doch eine Heißhungerattacke anschleicht?

Tja dann ist es halt so. 

Denkt immer daran: Wenn man von einem Tag gesunder Ernährung nicht dünn wird, wird man von einer Heißhungerattacke auch nicht dick.


24. 10. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,

Tipps gegen trockene Haut

Wenn die Temperaturen draußen sinken, in Gebäuden in die Höhe schießen und die Heizungen wieder auf Hochtouren arbeiten, steht ein Problem immer wieder im Vordergrund – trockene Haut.

Wer im Sommer eventuell noch zu Puder und Co. gegriffen hat um glänzende Hautstellen im Gesicht zu mattieren, scheint im Winter auch durch ständiges Eincremen immer wieder zu trockener Haut zu neigen.

Doch wieso trocknet die Haut im Winter schneller aus? Und wie kann man lästige, trockene Stellen im Gesicht und Körper abgesehen vom Eincremen vermeiden?

Zunächst ist es hilfreich zu verstehen, warum die Haut austrocknet.

Durch Millionen kleiner Talgdrüsen entsteht meistens der natürliche, schützende Fettfilm der Haut. Wenn die Temperaturen sinken, können die Talgdrüsen immer weniger Hautfett produzieren. Bei extremer Kälte kann es sogar zu einem Totalausfall der Fettproduktion kommen. Auf diese Weise kann ein großer Teil des natürlichen Hautschutzmantels verloren gehen, was wiederum zu ansteigender Trockenheit führen kann. 

Quelle: https://www.sn.at/panorama/kinder/warum-trocknet-die-haut-im-winter-aus-2883901

Das Ende des Lieds ist eine trockene, rissige oder sogar schuppige Haut, die spannt und sich einfach nicht mehr gut anfühlt. Wer jetzt noch einen ständigen Wechsel der kalten Luft draußen und der trockenen Heizungsluft erlebt, bringt die Haut in eine pure Stresssituation.

Um diesem Szenario bestmöglich entgegenzuwirken, ist es daher wichtig der Haut durch regelmäßiges Eincremen weiterzuhelfen, den Hautschutzmantel zu erhalten. Dennoch können auch andere Umstellungen der Haut helfen, auch bei kälteren Tagen die Feuchtigkeit zu erhalten.

Mit den nächsten 5 Tipps zeigen wir euch, wie ihr bei akut trockener Haut schnell Abhilfe schaffen könnt.

Mach deine Wasserflasche zu deinem besten Freund

Viele denken bei trockener Haut direkt daran sich häufiger einzucremen, achten aber nicht wirklich auf ihren Feuchtigkeitshaushalt von innen.

Da viele im Winter gar nicht so viel Durst haben wie im Sommer, ist es meist noch schwieriger die Wassereinnahme zu kontrollieren.

Wer trockene Haut vermeiden möchte, sollte ca. 1,5 – 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Auch ungesüßte Kräutertees eignen sich perfekt, wärmen auf und sind im Winter eine schöne Alternative zum einfachen und meist „langweiligen“ Wasser.

Zwiebellook und Skimaske = Weiche Haut?

Wie oben schon erwähnt, bedeuten starke Temperaturwechsel für die Haut Stress, was wiederum zu Trockenheit führen kann. Daher kann es hilfreich sein, die Haut warm zu halten.

Bei starker Kälte oder kalten Tagen mit viel Wind ist es wichtig sich warm anzuziehen. Dazu zählen der Zwiebellook sowie windfeste Jacken, Handschuhe, Schals und gefütterte Schuhe. Frauen die in der kalten Jahreszeit häufig an Blasenentzündungen leiden, kann es helfen eine Strumpfhose, am besten eine Thermostrumpfhose, unter der normalen Hose zu tragen.

So gewährleistet man der Haut einen bestimmten Temperaturrahmen und kann den Feuchtigkeitsverlust reduzieren.

Wer trainieren kann ist klar im Vorteil

Wenn es später hell und früher dunkel wird, verlässt uns meistens nach und nach die Lust das Bett überhaupt zu verlassen, insbesondere wenn es draußen eisig ist und stürmt. Doch genau da liegt der Fehler. Wer sich viel bewegt, könnte nämlich die Durchblutung der Zellen anregen, was wiederum die Schweißbildung anregen kann.

Das könnte dafür sorgen, dass die Talgdrüsen wieder in Schwung kommen und den Hautschutzmantel durch körpereigenes Fett unterstützen.

Auf diese Weise ist man auf dem besten Weg zu frischer, praller und jugendlicher Haut.

Freunde des Heimgeräts haben auch bei kaltem Wetter keine Ausrede, also schnappt euch euer Fitnessgerät und let’s go!

The wind of change

Das Fenster bleibt bei den meisten im Winter fest verschlossen, dafür wird die Heizung meist auf volle Stufe aufgedreht.

Allerdings ist das keine so gute Kombination, denn so kann die Luftfeuchtigkeit im Raum um bis zur Hälfte sinken, was unserer Haut dementsprechend wieder viel Feuchtigkeit entziehen kann. Daher ist es zu empfehlen alle 2-3 Stunden für 5-10 Minuten, je nach Empfinden zu lüften. Unterstützend könnten auch grüne Zimmerpflanzen und Luftbefeuchter helfen, die Luftfeuchtigkeit im Raum zu erhöhen.

Eine Avocado am Tag, macht die Haut weich und stark!

Um die Haut optimal zu pflegen ist eine gesunde Ernährung essentiell. Bestimmte Vitamine sollten daher gerade bei der kälteren Jahreszeit immer häufiger konsumiert werden.

Dazu zählen Vitamin E, welches die Hautzellen schützen und vorzeitiger Alterung vorbeugen könnte. Vitamin E kommt zum Beispiel in Avocado und Nüssen vor.

Vitamin Biotin könnte vor allem bei Exzemen hilfreich sein, weil es der Haut helfen kann sich selbst zu erneuern und zu regulieren. Biotin findet man in Haferflocken und ebenfalls in Nüssen.

Zink kann ebenfalls helfen die Haut zu regulieren und Entzündungen vorbeugen. Zink findet man in Vollkornbrot und Kürbiskernen.

Kleiner Tipp: Wer im Oktober vor hat einen Kürbis zu schnitzen kann die darin enthaltenen Kürbiskerne aussortieren, waschen und im Backofen rösten. So verbindet man eine spannende Herbstaktivität und kümmert sich gleichzeitig um die Schönheit von innen.

Abschließend wollen wir nochmal erwähnen, dass es trotz all den oben genannten Tipps wichtig ist, sich ausreichend einzucremen. Vor dem Schlafen gehen und nach dem Duschen/ Baden sollte immer darauf geachtet werden die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Als eine natürliche Variante für Cremes aus der Drogerie, eignet sich Kokosnussöl  

und Sheabutter zur Pflege für den Körper.

15. 10. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,

Fitnessmythen

 

Fitnessmythen hat bestimmt jeder schon mal gehört. Von Salat schrumpft der Bizeps? Oder vom Krafttraining bauen Frauen sehr schnell große Muskeln auf?

Zum Glück wissen die meisten mittlerweile, dass bestimmte Fitnessregeln definitiv nicht bewahrheitet werden können und wissenschaftlich nie nachgewiesen wurden.

 

Dennoch ist man sich bei den ein oder anderen Fitnessmythen unsicher, vor allem weil heutzutage gerade das Internet unfassbar viele verschiedene Meinungen zu Fitnessregeln darlegt.Ob die alle stimmen ist sehr unwahrscheinlich.

 

Wer bei den ein oder anderen Mythen noch nicht den Dreh raus hat, sollte jetzt aufpassen, denn wir klären kurz und knackig die 4 häufigsten Fitnessmythen auf!

 

1.    Sit-Ups garantieren ein Sixpack

 

Diesen Mythos haben wir bereits in unserem Lifestyle Text ‘5 Tipps für ein Sixpack aufgeklärt'. Jeden Abend 100 Sit-Ups und in ein paar Wochen ein knallharten Waschbrettbauch? Tja, schön wärs und einfach noch dazu, denn auf diese Weise würden bestimmt ein paar mehr Leute auf dieser Welt mit einem Six-Pack glänzen. Sit-Ups untersützen zwar die Bauchmuskeln und stärken sie sichtlich, dennoch entscheidet die Fettschicht über den Muskeln ob man das Sixpack sieht oder nicht. Daher gilt der Spruch #absaremadeinthekitchen, denn um einen Waschbrettbauch zu erreichen, muss der Fettanteil des Körpers verringert werden und das geht am besten mit Bewegung aber vor allem mit gesunder Ernährung!

 

 

2.    Wer abends isst nimmt zu!

 

Nach 18 Uhr sollte nichts mehr gegessen werden.

Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler. Das ist wohl eins der hartnäckigsten Gerüchte, doch ist das wirklich wahr?

Wir können euch beruhigen. Nein, wer abends isst nimmt nicht automatisch mehr an Gewicht zu! Denn es kommt nicht darauf an WANN wir essen, sondern WAS wir essen. Eine fettige Pizza hat nicht plötzlich die doppelte Kalorienanzahl nur weil man sie abends isst. Im Endeffekt kommt es darauf an, wie viel Kalorien tagsüber gegessen wurden, ob man dabei ein kalorienreiches Frühstück und Mittagsessen bevorzugt und abends einen kleinen Salat isst, oder morgens und mittags nur eine Kleinigkeit isst und abends ein riesen Festmahl veranstaltet ist dabei egal.

 

3.    Laufen schadet den Gelenken!

 

Dieses Gerücht können wir definitiv mit NEIN beantworten, denn mehrere Studien haben sogar bewiesen, dass regelmäßiges Joggen den Knorpel des Knies trainiert, woraufhin dieser wächst und somit das Kniegelenk schützt. Wichtig ist allerdings, dass beim Laufen auf eine richtige Körperhaltung geachtet wird und richtige Schuhe getragen werden. Wer mit starkem Übergewicht zu kämpfen hat, sollte es lieber auf schnelles Gehen reduzieren, denn das zusätzliche Körpergewicht kann bei schnellem Laufen tatsächlich die Gelenke belasten. Außerdem sollten Laufverletzungen immer sofort behandelt und nicht ignoriert werden, denn diese können ebenfalls langfristig Schäden an den Gelenken bilden.

 

 

 

4.    Geübte Sportler bekommen keinen Muskelkater!

 

Ebenfalls ein Ja und Nein Gerücht. Denn wer über einen langen Zeitraum dieselben Übungen absolviert und die gleichen Gewichte stemmt, der wird wahrscheinlich tatsächlich keinen Muskelkater bekommen. Pausieren geübte Sportler allerdings, wechseln die Trainingsroutine oder erhöhen Gewicht, dann bleibt auch da kein Muskelkater aus. Denn auch nur so entstehen kleine Verletzungen und es kann möglich sein, dass die Muskeln weiter wachsen und kleine Erfolge feiern.

10. 05. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,

So langsam hat sich auch Deutschland auf den Herbst eingestimmt.

Wenn es draußen also kühler wird, stürmisch und nass, dann werden Gummistiefel und Regenjacken rausgekramt und Herbstspaziergänge begonnen.

Während man also durch feuchtes Laub und kleine Äste stapft, hört man immer wieder ein kleines Knacken. Denn zu dieser Jahreszeit werfen die Edelkastanien ihre Früchte ab.

Manchmal können hunderte den Weg bedecken.

Doch nicht nur Kinder finden daran ihren Spaß, welche lustige Figuren daraus basteln können, denn schon bald kommen Leute mit leeren Körben und sammeln, sortieren und ernten was das Zeug hält.

Kastanien sind nämlich nicht nur tolles Bastelmaterial, sie schmecken hervorragend und sind dabei auch noch echt gesund.

Doch Vorsicht ist geboten, denn Kastanie ist nicht gleich Kastanie. Man unterscheidet zwischen zwei Früchten, der Frucht der Edelkastanie und der Rosskastanie, letztere ist nämlich nicht essbar und kann für Menschen giftig sein.

 

Aber wie unterscheidet man die einzelnen Sorten und welche gesunden Eigenschaften hat die Marone?

 

Erkennen welche Kastanie essbar ist, geht eigentlich ganz einfach.

 

Am besten werden diese 4 Schritte bei der Sammlung beachtet!

 

1.    Die Hülle der Kastanien sind beide stachelig, doch die der essbaren Kastanie hat sehr viele, feine und lange Stacheln.

2.    Essbare Kastanien haben meistens mehrere Früchte in einer Hülle, die Frucht der Rosskastanie hingegen beschränkt sich meistens auf eine Kastanie.

3.    Essbare Kastanien haben eine herzförmige Form und sind eher platt mit Spitze, die Rosskastanien sind meist rund.

4.    Essbare Kastanien sind an der Fruchtspitze meist leicht behaart, Rosskastanien haben keine Spitze und sind nicht behaart.

 

Somit wäre das richtige Sammeln schon mal sichergestellt, doch was macht die Marone zu unserem Superfood?

 

Gesunder Snack zum Abnehmen!

Wer war schon mal in der Weihnachtszeit auf Diät?

Mal ganz abgesehen davon, dass das die traurigste und irgendwie blödeste Idee aller Zeiten ist, umhüllen Weihnachtsmärkte einen jeden Tag mit Geruch von Bratwurst, Lebkuchen, Waffeln und Co. Wer der da nein sagt, der hat unseren größten Respekt verdient.

Doch was wenn wir euch sagen, dass unter all den leckeren aber kalorienreichen Speisen ein gesunder Snack versteckt ist. Ihr werdet ihn wohl alle mal gesehen haben, den Maronenstand. Denn die Kastanie enthält so gut wie kein Fett, allerdings viele Ballaststoffe, die für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und Unterstützung der Verdauung sorgen können. Im Gegensatz zu ihren nussigen Verwandten, wie z.B die Haselnuss ist hier ein fettfreier Snack gegeben, bei dem man ohne schlechtes Gewissen sündigen kann.

 

Immunsystem Booster

Die Marone punktet mit einer Reihe von Vitaminen, wie zum Beispiel fettlöslichen B-Vitaminen die bei der Bildung von roten Blutkörperchen helfen, eine gesunde Haut fördern und das Gehirn unterstützen können. Durch enthaltenes Vitamin C, kann die Marone außerdem das Immunsystem stärken und gegen Erkältungen schützen. Mit dem hohen Gehalt an Kupfer können Maronen auch neben dem Immunsystem auch noch das Nervensystem stärken und schützen.

 

Detox Wunder

In der Zeit wo es kühler wird, greift man abends eingekuschelt auf dem Sofa immer wieder gerne zu Keksen und Kakao oder andere Freuden. Deshalb ist es wichtig dem Körper durch gesunde Ernährung ab und an zu entgiften und zu helfen Schadstoffe rauszuschwemmen.

Da können Maronen eine große Hilfe sein, denn das enthaltene Mangan kann dem Körper helfen sich selbst zu entgiften. Somit werden freie Radikale abgefangen und das Risiko an Herzerkrankungen oder Krebs zu erkranken kann gesenkt werden.

 

Doch wie bereitet man Maronen eigentlich zu?

 

Das geht ganz einfach, die Schale wird dazu einfach kreuzweise mit einem Messer eingeritzt und dann im Backofen bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 20 Minuten goldbraun gar gebacken.

Wem das jetzt zu langweilig ist, den können wir hoffentlich mit diesem Gericht überzeugen!

 

Geröstete Kräutermaronen

 

Zutaten:

 

500 Gramm Maronen

3 EL Olivenöl

½ Bund Rosmarin

½ Bund Thymian

2 Knoblauchzehen

Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

 

Die Maronen wie oben beschrieben zubereiten, backen und anschließen kalt werden lassen.

Währenddessen die Kräuter abzupfen und zusammen mit dem Olivenöl in einer Pfanne auf kleiner Stufe nerhitzen. Wenn sie kalt geworden sind, die Schale entfernen und in die Pfanne geben. Insgeamt 5 Minuten braten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kräutermaronen passen sehr gut als Beilage zu Fleisch oder als Topping zum Salat.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

28. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

Ob aus religiösen Gründen oder wegen gesundheitlichen Vorteilen, uns allen ist das Prinzip des Fastens wohl mehr oder weniger bekannt. Ein Trend hat in der letzten Zeit aber immer wieder besonders polarisiert, das Intervallfasten (intermittent fasting).

 

Welche Gesundheitsvorteile diese Art von Fasten bringen kann und ob dies der ultimative Weg ist um die letzten Pfunde purzeln zu lassen, erfahrt ihr jetzt!

Mehr erfahren…
23. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,

Es gibt wohl kaum ein anderes Kraut das die Gemüter so spaltet wie der Koriander.

Die einen hassen ihn und die anderen schwören drauf.

Doch unabhängig von seinem Geschmack, besitzt er ein paar beeindruckende Merkmale die unseren Körper heilen können, weshalb wir ihn ganz klar zu unserem Superfood der Woche auszeichnen.

Mehr erfahren…
23. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

Stellt euch vor ihr seid das beliebteste Gemüse der Menschheit. Ihr gehört zu den Grundnahrungsmitteln und seid ein absoluter Klassiker, ein Superstar könnte man sagen. Dann, nach einiger Zeit, kommt plötzlich ein anderes Gemüse daher und mittlerweile seid ihr fast vergessen. Unfair und ziemlich traurig? Tja, dass ist der Topinambur passiert.

Mit der Verbreitung der Kartoffel geriet die Topinambur nämlich langsam aber sicher in Vergessenheit. Doch ein Superstar wird man nicht ohne Grund.

Im Folgenden zeigen wir euch 3 sehr gute Gründe warum ihr die Topinambur öfter verzehren solltet und wer weiß, vielleicht feiert sie ja bald Comeback auf eurem Teller!

Diabetiker-Kartoffel

Die Topinambur wird auch Diabetiker-Kartoffel genannt und das auch nicht ohne Grund. Das in der Knolle enthaltene Insulin könnte sich positiv auf den Blutzucker auswirken und sollte daher vor allem von Diabetikern in die täglichen Mahlzeiten miteingeplant werden.
Des Weiteren kann Inulin dazu beitragen, den pH-Wert ins Gleichgewicht zu bringen.
Auch für eine gesunde Darm-Flora kann die Topinambur hilfreich sein, denn sie kann probiotisch wirken und könnte somit das Wachstum gesunder Bakterienstämme im Darm anregen.

Der Winter kommt (und mit ihm Kalorien)

Wer jetzt mit einem Blick auf das Schmuddelwetter realisiert hat, dass Pullover wieder gesellschaftlich akzeptabel sind und deshalb Snacks wieder zum festen Abendprogramm gehören, sollte sich mal an der Topinambur versuchen.
Denn durch die vielen, löslichen Ballaststoffe (12g pro 100g) kann sie für ein sehr langes Sättigungsgefühl verantwortlich sein.Sei das nicht genug, besteht die Knolle aus ca. 80% Wasser und enthält somit kaum Kalorien, was sie zu einem perfekten Snack macht bei dem man mit gutem Gewissen beherzt zugreifen kann.

Superstar Knolle im Kampf gegen die Grippe

Neben enthaltenem Kalzium und Phosphor, welches Knochen und Zähne stärken könnte und für einen reibungslosen Ablauf vieler Stoffwechselprozesse sorgen kann, glänzt die Knolle auch noch mit Vitamin C, welches in der Erkältungszeit ein wichtiger Faktor zu Stärkung des Immunsystem sein könnte.
Des Weiteren ist die Topinambur ein Magnesium Lieferant, welcher Muskeln und Herz auf Trab bringen kann und wesentlich für ein gesundes Nervensystem sein kann.
Ein Mittagessen mit Topinambur könnte auch die Müdigkeit die direkt danach einsetzt verscheuchen, denn durch ihren Eisengehalt könnte sie unser Energielevel stärken und kann wichtig für die Blutbildung sein.

So, genug geschwafelt. Wie wir die Topinambur jetzt in ein Rezept integrieren steht noch im Raum.Wie wäre es mit dem Kartoffel-Klassiker Pommes Frites?

Durch ihre Konsistenz lässt sie sich prima zu Pommes verarbeiten und im Ofen gebacken, ist sie super gesund noch dazu !

Topinambur-Pommes

Zutaten:

500 Gramm Topinambur
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Den Ofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
Die Knollen waschen, schälen und in Pommes ähnliche Streifen schneiden.
In einer Schüssel zusammen mit dem Olivenöl vermengen und nach Geschmack mehr oder weniger stark würzen.

Wir benutzen meist nur Salz und Pfeffer aber mit den Gewürzen kann nach Bedarf gespielt werden.

Anschließend auf einem Backblech verteilen und ca. 20-30 Minuten knusprig backen!

Viel Spaß beim Nachmachen!

19. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood,

5 Tipps um eine Erkältung zu vermeiden:

Momentan ist es wieder soweit. Überall um dich herum lauern sie, wie Zombies laufen sie schleppend an dir vorbei, schnäuzen sich die Nase, Husten in deiner Richtung, Niesen in deinen Rücken…


Doch du kannst es dir momentan nicht erlauben krank zu werden, auf der Arbeit gibt es viel zu tun, eine Klausur steht an oder du hast einfach keine Lust krank zu sein?

Mit den nächsten 5 Tipps zeigen wir dir, wie du in dieser Zeit eine Erkältung gar nicht erst entstehen lassen kannst und dich gegen die Erkältungsepidemie schützen kannst.

Hygiene bewahren

Türgriffe, Kaffeemaschinen-Knöpfe, Druckerknöpfe… ob zuhause oder auf der Arbeit, überall gibt es diese einen Plätze die vor Bakterien wimmeln weil sie von vielen verschiedenen Menschen dauernd angefasst werden. Und wo viele Menschen sind, sind viele Bakterien. Daher gilt Hände waschen, Hände waschen und, ja, nochmal Hände waschen. Denn so kann vermieden werden, dass ihr versehentlich in euren Mund fasst und so schnelle angesteckt werdet.

Für unterwegs solltet ihr immer ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel bei euch tragen.Schlaf, Erholung und genügend Schlaf ist wichtig für unsere Abwehrkräfte, denn wenn wir schlafen, können unsere Immunzellen besonders aktiv sein.
Doch nicht nur Schlaf ist wichtig, auch Entspannung im Alltag ist ein wichtiger Faktor und kann dem Körper helfen, denn bei dauerhaftem Stress könnte vermehrt das Hormon Cortisol ausgeschüttet werden, das die Tätigkeit des Immunsystems herabsetzt.
Daher einfach mal versuchen die Arbeit nach der Arbeit auszublenden, sich ein Buch und eine Tasse Tee zu schnappen und den Abend entspannt ausklingen zu lassen.

Innere Gesundheit bewahren

Das eine ausreichend gesunde Ernährung wichtig für das Immunsystem ist, ist wohl den meisten klar. Abwechslungsreich und gesund zu essen, viel Obst und Gemüse in seine Mahlzeiten einzubauen und täglich mindestens 1,5 Liter Wasser trinken, könnte einen sehr großen Einfluss auf das Immunsystem haben. Doch auch Bewegung ist wichtig. Körperliche Betätigung könnte das Immunsystem stärken, da durch die Bewegung unserer Muskeln die Lymphflüssigkeit in Schwung gebracht werden kann und auf diese Weise könnte sich das Immunsystem aktiver in den Lymphknoten mit Fremdkörpern auseinander setzen.Wechselduschen und Sauna sind ein sehr guter Weg Erkältungen vorzubeugen. Der Temperaturwechsel von kalt zu warm könnte die Abwehr stärken und dabei helfen Erkältungen vorzubeugen. Bei ersten Anzeichen einer Erkältung sollte darauf verzichtet werden, denn dann könnte es das Immunsystem zusätzlich belasten.

Warm bleiben

Da es schwierig für die Schleimhäute sein könnte durchblutet zu werden, wenn der Körper kalt ist, kann das schwierig werden. Daher ist es wichtig den Körper warm zu halten. Dennoch sollte die Wohnung regelmäßig gelüftet werden, damit Viren und Bakterien sich nicht in der Luft sammeln können.
Des Weiteren sollte verschwitzte und feuchte Kleidung vermieden werden, denn auch so können die fiesen kleinen Biester leichtes Spiel haben!

Also dann, bleibt stark und gesund!!

16. 09. 2019 Autor: Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps,
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