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Lifestyletext Tipps für Fitnessmotivation

Kennt ihr dieses Gefühl? Der Winter ist vorbei, der Frühling beginnt. Die Sonne scheint öfter, ihr fühlt euch frischer und wollt wieder mit Fitness durchstarten. Die Winterzeit, in der ihr euch reichlich Pfunde angefuttert habt, ist nun vorbei und jetzt geht wird wieder eine Diät nach der anderen ausgepackt.

Doch was wäre, wenn ihr euer Fitnessprogramm auch im Winter durchgezogen hättet und ihr gar keine Pfunde habt, die ihr loswerden müsst? Was ist, wenn ihr euch durch die Winterzeit hindurch super fühlt und motiviert bei der Sache bleibt?

Ja, wir verstehen das. Im Winter ist man weniger motiviert als im Sommer, es ist kalt und stürmisch draußen und man möchte am liebsten im Bett bleiben, Serien schauen und Kakao mit Keksen verdrücken. 

Doch die Sommerfigur wird im Winter gemacht, deshalb zeigen wir euch jetzt 6 Tipps wie ihr auch in harten Zeiten eure Motivation auf dem richtigen Level halten könnt.

Die perfekte Sportart

Für viele Menschen ist es super lästig ins Fitnessstudio zu gehen. Nur der Gedanke daran lässt die Mundwinkel nach unten wandern und die Stimmung saust in ein dunkles Loch. Doch es herrscht kein Zwang ins Fitnessstudio zu gehen. Wie wäre es mal mit einer richtigen Sportart? Tennis, Basketball oder Fußball. Für Berufstätige mag es zwar nicht immer möglich sein in einem richtigen Verein zu spielen, dennoch gibt es Möglichkeiten die Sportart zu den gewünschten Zeiten und vor allem am Wochenende zu absolvieren. Wem dennoch die Lust gehörig vergeht, wenn er zum Trainieren nach draußen gehen muss, der sollte sich definitiv mal nach einem Heimgerät umschauen. Denn der kleine Weg vom Bett zum Laufband kann definitiv nicht als Ausrede genutzt werden und während sich die Mehrheit an kalten Tagen auf dem Weg ins Fitnessstudio macht, könnt ihr ganz bequem im Warmen trainieren.

Mit Geld kann man kein Glück kaufen, aber Motivation

Wir geben zu, dieser Tipp mag vermutlich etwas konsumgesteuert sein, dennoch klappt er bei uns fast immer. Wer sich neue Sportkleidung zulegt, vor allem richtig schöne Sportkleidung, der möchte sie natürlich direkt an- und ausprobieren. Und wo lässt sich das am besten tun? Beim Training natürlich. Wem die Motivation also verlässt und die ewig gleichen, langweiligen Sportklamotten zum Hals raushängen, sollte sich ab und an mal eine Kleinigkeit leisten. Die Motivation ist dabei kostenlos inklusive!

Das „Gefühl danach“

Beim Sport sind wir uns wohl alle einig, dass das Gefühl, welches man danach erlebt, einfach fantastisch ist. Selbst wenn man einen schlechten Tag hatte, den Schweinehund besiegt und sich aufgerafft und ein Training absolviert zu haben wiegt weit mehr als die halbe Stunde auf dem Sofa während man durch Instagram scrollt. Man fühlt sich einfach so, als hätte man den Tag produktiv genutzt und etwas erreicht, und das hat man ja auch. Auf diese Weise ist das Faulenzen danach erlaubt und lässt sich somit viel mehr genießen.

Kleinvieh macht auch Mist

Okay, dieser Spruch ist wohl etwas verwirrend, wenn man ihn auf Sport bezieht. Dennoch ist er tatsächlich wahr. Wer sich sehr viel vornimmt und nichts darunter akzeptiert bzw. kleine Erfolge nicht feiern möchte, ist schnell demotiviert. Wer also alles lieber machen würde, als jetzt eine Stunde auf seinem Laufband zu joggen, der sollte einfach mal die Aufgabe verkürzen. Eine Stunde fühlt sich nicht gut an? Dann mach 20 draus, oder 15, je nachdem was sich gut anfühlt. Der Körper ist keine Maschine und nicht alles lässt sich planen, aber 15 Minuten sind definitiv zu schaffen und wer weiß, vielleicht hat ist man nach den 15 Minuten plötzlich in Lauflaune und die anderen 45 Minuten fliegen nur noch so dahin…

Liebes Tagebuch, …

Wie schon erwähnt, sind wir meist viel zu hart zu uns selbst. Wir feiern Erfolge erst, wenn wir sie zu 100% von unserer To-Do Liste abhaken können. Doch dieses Verhalten demotiviert früher oder später selbst die Stärksten von uns. Wichtig ist daher, Ziele in kleine Zwischenziele zu unterteilen und zu dokumentieren. Sei es auf Papier oder auf dem Handy, wer am Ende des Tages eintragen kann, dass er Sport gemacht hat, egal ob es nun 60 Minuten waren oder 10, der wird sich höchstwahrscheinlich besser fühlen. Für jedes größere Ziel kann man dann eine Belohnung festsetzen, zum Beispiel mit einer zweiten Kugel Eis.

Pro Tipp: Mr. C 

Wer von den bisherigen Tipps noch nicht überzeugt war, dem wollen wir noch einen letzten Tipp geben. Die Montagsvideos mit unserem treu geschätzten Motivationscoach Mr. C. Er mag zwar klein und relativ schmal erscheinen, doch glaubt uns, unter seinem flauschigen Fell befindet sich ein knallharter Waschbrettbauch, der Hund weiß wovon er redet. ;)

29. 10. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps

5 Tipps gegen Heißhungerattacken


Kennt ihr das? Ihr seid so richtig im Flow mit eurem Training, ihr beginnt den Tag mit Haferflocken, esst einen Salat zu Mittag und zum Abendessen gibt es gedünstetes Gemüse mit Reis. 

Ihr seid stolz auf euch.

Doch während ihr auf der Couch sitzt und die neuste Folge eurer Serie guckt, kommt ein Schwall von Gedanken auf euch zu. 

Wie wäre es mit Schokolade? Wie wäre es mit Chips? Eis wäre jetzt toll. Haben wir noch Nutella? Kekse hätte ich jetzt gern…


Die Heißhungerattacke ist im vollen Gange und das ist nur ein Szenario von vielen.

Doch warum hat man zu den ungünstigsten Momenten Heißhunger auf zucker- und fetthaltige Snacks? Warum kann man dem kaum widerstehen und wie entstehen diese lästigen Attacken überhaupt?


Im Folgenden zeigen wir euch 5 schnelle Tipps wie ihr Heißhungerattacken vorbeugen könnt!


Zuerst ist es hilfreich zu wissen, wie Heißhungerattacken überhaupt entstehen.


Allgemein lässt sich sagen, dass solche Phasen des extremen Verlangens nach Süßkram und Co. meistens dann entstehen können, wenn über den Tag verteilt oder über längere Perioden nicht genügend Nährstoffe aufgenommen wurden. Daher kommen solche Attacken auch öfter vor, wenn man mit einer Diät angefangen hat, denn dann meint man es häufig zu „gut“ und reduziert seine tägliche Kalorienzufuhr um einen deutliche Zahl. Besagte Heißhungerattacken könnten so erklärt werden, dass der Körper in kürzester Zeit versucht die Kalorienzufuhr zu erhöhen um genügend Nährstoffe für eine einwandfreie Funktionstätigkeit des Körpers zu gewährleisten.


Da wir nun wissen wo die Heißhungerattacke herkommen könnte, starten wir nun direkt mit unseren Tipps!


1.(Heiß)Hunger

Wie eben schon erklärt, kann Heißhunger häufiger vorkommen wenn man tatsächlich Hunger hat. Der Körper zeigt so unbewusst, dass noch Nährstoffe fehlen. Daher empfiehlt es sich bei Diäten das Kaloriendefizit sehr langsam zu erhöhen und nicht zu wenig zu essen. Denn unabhängig davon wie ungesund es ist zu wenig Nahrung zu sich zu nehmen, kann zu wenig Nahrung auch zu einem Abnehmstopp führen.


2. Gefälschter Hunger

Das Trinken fällt vielen Leuten schwer und die direkten Symptome von Dehydration werden häufig unbewusst ignoriert, das trifft auch auf Heißhungerattacken zu. Denn häufig kann die Ursache für Heißhunger oder Appetit Durst sein. Daher sollte darauf geachtet werden jeden Tag ca. 1,5 bis 2 Liter Wasser zu trinken. Außerdem könnte man versuchen 1-2 Gläser Wasser vor Mahlzeiten zu trinken, das kann den Appetit reduzieren und das Sättigungsgefühl schneller herbeiführen.


3. Vertraue deiner Intuition

Der hektische Alltag verleiht dem ein oder anderen dazu seine Mahlzeiten während der Arbeit oder schnell nebenher zu sich zu nehmen. Allerdings kann das böse Folgen für unsere Heißhungerattacken haben, denn wer nicht bewusst isst, kann die Nahrungszunahme nicht voll wahrnehmen und die Mahlzeit kann in Vergessenheit geraten. Eine Hauptspeise wird somit häufig als eine Art Snack eingestuft, weil das bewusste Essen ausgeblieben ist. 

Am besten nimmt man sich für seine Mahlzeiten Zeit, somit lässt sich leichter einordnen ob man noch Hunger hat und wann sich das Sättigungsgefühl einschleicht.


4. Inneres Vertrauen

Es gibt Momente in denen wir nichts zu tun haben, oder auf etwas warten müssen. Während man am Flughafen darauf wartet dass sich das Gate öffnet, kauft man sich den ein oder anderen Snack von einer Bäckerei oder einem Stand in der Nähe. Wenn Langeweile entsteht greifen wir häufig zu Snacks, obwohl wir gar keinen Hunger haben. Das kann eine lästige und vor allem fatale Angewohnheit sein. Es lohnt sich daher immer nochmal darüber nachzudenken, ob man tatsächlich Hunger hat oder es sich um Appetit handelt, ausgelöst durch Langeweile. Wer darauf hört was der Körper tatsächlich will, baut Disziplin und Vertrauen auf und kann so langfristig Heißhungerattacken entgegen wirken.


5.Take it easy

Stress kann einer der größten Ursachen für Heißhungerattacken sein. Schon in der Schule wird den Kindern Nervennahrung in Form von Gummibärchen oder Schokolade zur Verfügung gestellt, was als Ventil für Misserfolge dienen soll. Wer dann später einen schlechten Tag hat oder eine schlechte Schulnote mit nach Hause bringt, greift als Ausgleich häufig zu Schokolade und Co.Doch das kann eine negative Beziehung zu Lebensmitteln hervorrufen.

Als Alternative sollte bei herausfordernden Phasen eine Pause eingelegt werden, ein kleiner Spaziergang oder eine runde auf dem Laufband bewirken manchmal wahre Wunder und sorgen für einen klaren Kopf.


Und wenn ihr all diese Tipps befolgt habt und sich doch eine Heißhungerattacke anschleicht?

Tja dann ist es halt so. 

Denkt immer daran: Wenn man von einem Tag gesunder Ernährung nicht dünn wird, wird man von einer Heißhungerattacke auch nicht dick.


24. 10. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps

Tipps gegen trockene Haut

Wenn die Temperaturen draußen sinken, in Gebäuden in die Höhe schießen und die Heizungen wieder auf Hochtouren arbeiten, steht ein Problem immer wieder im Vordergrund – trockene Haut.

Wer im Sommer eventuell noch zu Puder und Co. gegriffen hat um glänzende Hautstellen im Gesicht zu mattieren, scheint im Winter auch durch ständiges Eincremen immer wieder zu trockener Haut zu neigen.

Doch wieso trocknet die Haut im Winter schneller aus? Und wie kann man lästige, trockene Stellen im Gesicht und Körper abgesehen vom Eincremen vermeiden?

Zunächst ist es hilfreich zu verstehen, warum die Haut austrocknet.

Durch Millionen kleiner Talgdrüsen entsteht meistens der natürliche, schützende Fettfilm der Haut. Wenn die Temperaturen sinken, können die Talgdrüsen immer weniger Hautfett produzieren. Bei extremer Kälte kann es sogar zu einem Totalausfall der Fettproduktion kommen. Auf diese Weise kann ein großer Teil des natürlichen Hautschutzmantels verloren gehen, was wiederum zu ansteigender Trockenheit führen kann. 

Quelle: https://www.sn.at/panorama/kinder/warum-trocknet-die-haut-im-winter-aus-2883901

Das Ende des Lieds ist eine trockene, rissige oder sogar schuppige Haut, die spannt und sich einfach nicht mehr gut anfühlt. Wer jetzt noch einen ständigen Wechsel der kalten Luft draußen und der trockenen Heizungsluft erlebt, bringt die Haut in eine pure Stresssituation.

Um diesem Szenario bestmöglich entgegenzuwirken, ist es daher wichtig der Haut durch regelmäßiges Eincremen weiterzuhelfen, den Hautschutzmantel zu erhalten. Dennoch können auch andere Umstellungen der Haut helfen, auch bei kälteren Tagen die Feuchtigkeit zu erhalten.

Mit den nächsten 5 Tipps zeigen wir euch, wie ihr bei akut trockener Haut schnell Abhilfe schaffen könnt.

Mach deine Wasserflasche zu deinem besten Freund

Viele denken bei trockener Haut direkt daran sich häufiger einzucremen, achten aber nicht wirklich auf ihren Feuchtigkeitshaushalt von innen.

Da viele im Winter gar nicht so viel Durst haben wie im Sommer, ist es meist noch schwieriger die Wassereinnahme zu kontrollieren.

Wer trockene Haut vermeiden möchte, sollte ca. 1,5 – 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Auch ungesüßte Kräutertees eignen sich perfekt, wärmen auf und sind im Winter eine schöne Alternative zum einfachen und meist „langweiligen“ Wasser.

Zwiebellook und Skimaske = Weiche Haut?

Wie oben schon erwähnt, bedeuten starke Temperaturwechsel für die Haut Stress, was wiederum zu Trockenheit führen kann. Daher kann es hilfreich sein, die Haut warm zu halten.

Bei starker Kälte oder kalten Tagen mit viel Wind ist es wichtig sich warm anzuziehen. Dazu zählen der Zwiebellook sowie windfeste Jacken, Handschuhe, Schals und gefütterte Schuhe. Frauen die in der kalten Jahreszeit häufig an Blasenentzündungen leiden, kann es helfen eine Strumpfhose, am besten eine Thermostrumpfhose, unter der normalen Hose zu tragen.

So gewährleistet man der Haut einen bestimmten Temperaturrahmen und kann den Feuchtigkeitsverlust reduzieren.

Wer trainieren kann ist klar im Vorteil

Wenn es später hell und früher dunkel wird, verlässt uns meistens nach und nach die Lust das Bett überhaupt zu verlassen, insbesondere wenn es draußen eisig ist und stürmt. Doch genau da liegt der Fehler. Wer sich viel bewegt, könnte nämlich die Durchblutung der Zellen anregen, was wiederum die Schweißbildung anregen kann.

Das könnte dafür sorgen, dass die Talgdrüsen wieder in Schwung kommen und den Hautschutzmantel durch körpereigenes Fett unterstützen.

Auf diese Weise ist man auf dem besten Weg zu frischer, praller und jugendlicher Haut.

Freunde des Heimgeräts haben auch bei kaltem Wetter keine Ausrede, also schnappt euch euer Fitnessgerät und let’s go!

The wind of change

Das Fenster bleibt bei den meisten im Winter fest verschlossen, dafür wird die Heizung meist auf volle Stufe aufgedreht.

Allerdings ist das keine so gute Kombination, denn so kann die Luftfeuchtigkeit im Raum um bis zur Hälfte sinken, was unserer Haut dementsprechend wieder viel Feuchtigkeit entziehen kann. Daher ist es zu empfehlen alle 2-3 Stunden für 5-10 Minuten, je nach Empfinden zu lüften. Unterstützend könnten auch grüne Zimmerpflanzen und Luftbefeuchter helfen, die Luftfeuchtigkeit im Raum zu erhöhen.

Eine Avocado am Tag, macht die Haut weich und stark!

Um die Haut optimal zu pflegen ist eine gesunde Ernährung essentiell. Bestimmte Vitamine sollten daher gerade bei der kälteren Jahreszeit immer häufiger konsumiert werden.

Dazu zählen Vitamin E, welches die Hautzellen schützen und vorzeitiger Alterung vorbeugen könnte. Vitamin E kommt zum Beispiel in Avocado und Nüssen vor.

Vitamin Biotin könnte vor allem bei Exzemen hilfreich sein, weil es der Haut helfen kann sich selbst zu erneuern und zu regulieren. Biotin findet man in Haferflocken und ebenfalls in Nüssen.

Zink kann ebenfalls helfen die Haut zu regulieren und Entzündungen vorbeugen. Zink findet man in Vollkornbrot und Kürbiskernen.

Kleiner Tipp: Wer im Oktober vor hat einen Kürbis zu schnitzen kann die darin enthaltenen Kürbiskerne aussortieren, waschen und im Backofen rösten. So verbindet man eine spannende Herbstaktivität und kümmert sich gleichzeitig um die Schönheit von innen.

Abschließend wollen wir nochmal erwähnen, dass es trotz all den oben genannten Tipps wichtig ist, sich ausreichend einzucremen. Vor dem Schlafen gehen und nach dem Duschen/ Baden sollte immer darauf geachtet werden die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Als eine natürliche Variante für Cremes aus der Drogerie, eignet sich Kokosnussöl  

und Sheabutter zur Pflege für den Körper.

15. 10. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps

Fitnessmythen

 

Fitnessmythen hat bestimmt jeder schon mal gehört. Von Salat schrumpft der Bizeps? Oder vom Krafttraining bauen Frauen sehr schnell große Muskeln auf?

Zum Glück wissen die meisten mittlerweile, dass bestimmte Fitnessregeln definitiv nicht bewahrheitet werden können und wissenschaftlich nie nachgewiesen wurden.

 

Dennoch ist man sich bei den ein oder anderen Fitnessmythen unsicher, vor allem weil heutzutage gerade das Internet unfassbar viele verschiedene Meinungen zu Fitnessregeln darlegt.Ob die alle stimmen ist sehr unwahrscheinlich.

 

Wer bei den ein oder anderen Mythen noch nicht den Dreh raus hat, sollte jetzt aufpassen, denn wir klären kurz und knackig die 4 häufigsten Fitnessmythen auf!

 

1.    Sit-Ups garantieren ein Sixpack

 

Diesen Mythos haben wir bereits in unserem Lifestyle Text ‘5 Tipps für ein Sixpack aufgeklärt'. Jeden Abend 100 Sit-Ups und in ein paar Wochen ein knallharten Waschbrettbauch? Tja, schön wärs und einfach noch dazu, denn auf diese Weise würden bestimmt ein paar mehr Leute auf dieser Welt mit einem Six-Pack glänzen. Sit-Ups untersützen zwar die Bauchmuskeln und stärken sie sichtlich, dennoch entscheidet die Fettschicht über den Muskeln ob man das Sixpack sieht oder nicht. Daher gilt der Spruch #absaremadeinthekitchen, denn um einen Waschbrettbauch zu erreichen, muss der Fettanteil des Körpers verringert werden und das geht am besten mit Bewegung aber vor allem mit gesunder Ernährung!

 

 

2.    Wer abends isst nimmt zu!

 

Nach 18 Uhr sollte nichts mehr gegessen werden.

Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler. Das ist wohl eins der hartnäckigsten Gerüchte, doch ist das wirklich wahr?

Wir können euch beruhigen. Nein, wer abends isst nimmt nicht automatisch mehr an Gewicht zu! Denn es kommt nicht darauf an WANN wir essen, sondern WAS wir essen. Eine fettige Pizza hat nicht plötzlich die doppelte Kalorienanzahl nur weil man sie abends isst. Im Endeffekt kommt es darauf an, wie viel Kalorien tagsüber gegessen wurden, ob man dabei ein kalorienreiches Frühstück und Mittagsessen bevorzugt und abends einen kleinen Salat isst, oder morgens und mittags nur eine Kleinigkeit isst und abends ein riesen Festmahl veranstaltet ist dabei egal.

 

3.    Laufen schadet den Gelenken!

 

Dieses Gerücht können wir definitiv mit NEIN beantworten, denn mehrere Studien haben sogar bewiesen, dass regelmäßiges Joggen den Knorpel des Knies trainiert, woraufhin dieser wächst und somit das Kniegelenk schützt. Wichtig ist allerdings, dass beim Laufen auf eine richtige Körperhaltung geachtet wird und richtige Schuhe getragen werden. Wer mit starkem Übergewicht zu kämpfen hat, sollte es lieber auf schnelles Gehen reduzieren, denn das zusätzliche Körpergewicht kann bei schnellem Laufen tatsächlich die Gelenke belasten. Außerdem sollten Laufverletzungen immer sofort behandelt und nicht ignoriert werden, denn diese können ebenfalls langfristig Schäden an den Gelenken bilden.

 

 

 

4.    Geübte Sportler bekommen keinen Muskelkater!

 

Ebenfalls ein Ja und Nein Gerücht. Denn wer über einen langen Zeitraum dieselben Übungen absolviert und die gleichen Gewichte stemmt, der wird wahrscheinlich tatsächlich keinen Muskelkater bekommen. Pausieren geübte Sportler allerdings, wechseln die Trainingsroutine oder erhöhen Gewicht, dann bleibt auch da kein Muskelkater aus. Denn auch nur so entstehen kleine Verletzungen und es kann möglich sein, dass die Muskeln weiter wachsen und kleine Erfolge feiern.

10. 05. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps

Ob aus religiösen Gründen oder wegen gesundheitlichen Vorteilen, uns allen ist das Prinzip des Fastens wohl mehr oder weniger bekannt. Ein Trend hat in der letzten Zeit aber immer wieder besonders polarisiert, das Intervallfasten (intermittent fasting).

 

Welche Gesundheitsvorteile diese Art von Fasten bringen kann und ob dies der ultimative Weg ist um die letzten Pfunde purzeln zu lassen, erfahrt ihr jetzt!

Mehr erfahren…
23. 09. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps

5 Tipps um eine Erkältung zu vermeiden:

Momentan ist es wieder soweit. Überall um dich herum lauern sie, wie Zombies laufen sie schleppend an dir vorbei, schnäuzen sich die Nase, Husten in deiner Richtung, Niesen in deinen Rücken…


Doch du kannst es dir momentan nicht erlauben krank zu werden, auf der Arbeit gibt es viel zu tun, eine Klausur steht an oder du hast einfach keine Lust krank zu sein?

Mit den nächsten 5 Tipps zeigen wir dir, wie du in dieser Zeit eine Erkältung gar nicht erst entstehen lassen kannst und dich gegen die Erkältungsepidemie schützen kannst.

Hygiene bewahren

Türgriffe, Kaffeemaschinen-Knöpfe, Druckerknöpfe… ob zuhause oder auf der Arbeit, überall gibt es diese einen Plätze die vor Bakterien wimmeln weil sie von vielen verschiedenen Menschen dauernd angefasst werden. Und wo viele Menschen sind, sind viele Bakterien. Daher gilt Hände waschen, Hände waschen und, ja, nochmal Hände waschen. Denn so kann vermieden werden, dass ihr versehentlich in euren Mund fasst und so schnelle angesteckt werdet.

Für unterwegs solltet ihr immer ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel bei euch tragen.Schlaf, Erholung und genügend Schlaf ist wichtig für unsere Abwehrkräfte, denn wenn wir schlafen, können unsere Immunzellen besonders aktiv sein.
Doch nicht nur Schlaf ist wichtig, auch Entspannung im Alltag ist ein wichtiger Faktor und kann dem Körper helfen, denn bei dauerhaftem Stress könnte vermehrt das Hormon Cortisol ausgeschüttet werden, das die Tätigkeit des Immunsystems herabsetzt.
Daher einfach mal versuchen die Arbeit nach der Arbeit auszublenden, sich ein Buch und eine Tasse Tee zu schnappen und den Abend entspannt ausklingen zu lassen.

Innere Gesundheit bewahren

Das eine ausreichend gesunde Ernährung wichtig für das Immunsystem ist, ist wohl den meisten klar. Abwechslungsreich und gesund zu essen, viel Obst und Gemüse in seine Mahlzeiten einzubauen und täglich mindestens 1,5 Liter Wasser trinken, könnte einen sehr großen Einfluss auf das Immunsystem haben. Doch auch Bewegung ist wichtig. Körperliche Betätigung könnte das Immunsystem stärken, da durch die Bewegung unserer Muskeln die Lymphflüssigkeit in Schwung gebracht werden kann und auf diese Weise könnte sich das Immunsystem aktiver in den Lymphknoten mit Fremdkörpern auseinander setzen.Wechselduschen und Sauna sind ein sehr guter Weg Erkältungen vorzubeugen. Der Temperaturwechsel von kalt zu warm könnte die Abwehr stärken und dabei helfen Erkältungen vorzubeugen. Bei ersten Anzeichen einer Erkältung sollte darauf verzichtet werden, denn dann könnte es das Immunsystem zusätzlich belasten.

Warm bleiben

Da es schwierig für die Schleimhäute sein könnte durchblutet zu werden, wenn der Körper kalt ist, kann das schwierig werden. Daher ist es wichtig den Körper warm zu halten. Dennoch sollte die Wohnung regelmäßig gelüftet werden, damit Viren und Bakterien sich nicht in der Luft sammeln können.
Des Weiteren sollte verschwitzte und feuchte Kleidung vermieden werden, denn auch so können die fiesen kleinen Biester leichtes Spiel haben!

Also dann, bleibt stark und gesund!!

16. 09. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps

Sonnenbräune behalten

 

Sommer…

Die Nächte werden kürzer…

die Tage werden länger…

die Haare werden heller…

die Haut schreit …HILFE!!

 

Jetzt, wo wir den September erreicht haben und der Sommer sich langsam dem Ende neigt, wo wir fast alle aus den Sommerurlauben zurückgeströmt sind oder uns einfach dem Spanien ähnlichen „Deutschen Sommer” hingegeben haben, müssen wir uns nun wieder dem Alltag hingeben.

Wie viele sich heutzutage einig sind, eine leichte und natürliche Bräune sieht gesund und schön aus. Und bevor wir das Ruder wieder Richtung fahle, graue Winterblässe steuern, wollen wir natürlich so lange wie möglich von der Bräune und unserem „Summer Glow” zehren.

 

Unsere Haut freut sich allerdings sehr auf die Sonnenpause, jeden Falls von UVB-Strahlen.

 

UVB Strahlen sind die Verursacher von Sonnenbrand und Co.*

 UVA Strahlen sind die Verursacher von Hautschäden und sonnenbedingter Alterung.*

Fun Fact, oder Horror Fact, je nachdem wie man es nimmt, im Winter sind zwar keine UVB Strahlen mehr vorhanden, die UVA Strahlen bleiben aber. Da Sonne die Haut um 80% schneller altern lässt, befinden wir uns wohl natürlichem Licht ausgesetzt, immer im Horrorkabinett der Hautalterung.*

Wer also Angst vor Fältchen und Co. hat, sollte auch im Winter beherzt bei Sonnenschutzcreme zugreifen.

Im Folgenden zeigen wir euch, wie eure frische Sommerbräune euch so lange wie möglich erhalten bleibt.

 

 

Feuchtigkeit von Innen

Um unsere knackige Bräune auch in den kühleren Herbstmonaten zu bewahren gilt, Feuchtigkeit bewahren!

Zuallererst gilt das von innen heraus, daher solltet ihr viel trinken! 2-3 Liter sind angemessen, so könnt ihr eurer Haut zu mehr Feuchtigkeit verhelfen und die obersten Hautschichten können „länger halten”.

 

Feuchtigkeit von Außen

Der nächste Schritt ist das Eincremen. Und zwar eine Menge!

Nach dem Duschen, vor dem zu Bett gehen, zwischendurch…

Denn durch das häufige Eincremen werden die obersten Hautschichten befeuchtet und können so länger erhalten bleiben, wichtig zu wissen, nur die obersten Hautschichten sind mit Melanin angereichert, welches dafür sorgt, dass die Haut braun aussieht!

Am besten könnte sich pure Aloe Vera eignen, aber auch Aprés Sun Cremes und Hautöle wie Jojoba und Mandelöl. Von Cremes mit Alkohol solltet ihr euch grundsätzlich fern halten, denn das könnte die Haut nur weiterhin austrocknen und könnte für schnellere Blässe sorgen.

 

Gesunde Ernährung

Gemäß der „Pflege von Innen”- sollte gesund gegessen werden um für ein klares, glattes Hautbild zu sorgen, was wiederum die Bräune verlängern kann.

Zugegeben, sich braun zu essen klingt sehr komisch, kann aber tatsächlich möglich sein!

Denn das zum Beispiel in Karotten enthaltene Carotin, kann helfen die Melanin Produktion anzuregen und für einen wunderbar sonnigen Teint sorgen.

Lebensmittel die ebenfalls Carotin enthalten sind Spinat, Mangos, Fenchel oder rote Paprika.

 

Duschen, aber nicht zu heiß!

 

Eine schöne heiße Dusche im Herbst kann wunderbar entspannend wirken. Leider kann sich aber auch so der PH-Wert der Haut verändern und somit austrocknend wirken. Denn je länger und heißer man duscht, desto mehr könnte die Haut austrocknen. So führt es zum Pigmentverlust der Haut und wir könnten ziemlich schnell unsere schöne Bräune verlieren.

Auch ein Vollbad sollte vermieden werden und wenn, auf aggressiven Badezusatz verzichtet werden, denn auch das kann die Haut nachträglich austrocknen.

Des Weiteren sind Schwimmbäder ein absolutes No Go, wenn unsere sonnengeküsste Haut keinen Schaden davon tragen soll, denn das im Wasser enthaltene Chlor in Schwimmbädern kann ebenfalls ein absoluter Feuchtigkeitskiller sein und uns in Richtung fahle Blässe davon treiben…

Abschließend können wir wohl sagen, wer viel trinkt und sich regelmäßig eincremt, der ist auf der sicheren Seite.

 

Ansonsten könnt ihr weiße Kleidungsstücke bis zum abwinken tragen, so fällt eure Bräune nochmal richtig auf! 

Ist euch Bräune zum Wohlbefinden auch so wichtig oder macht es bei euch keinen Unterschied?

 * alle Angaben beziehen sich auf die folgende Quelle

Quelle: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/mode/kosmetik/pwiewiealtertdiehautundwielaesstsichdiehautalterungbeeinflussen100.html

09. 11. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps
Der gefürchtete Ergometer VS. dem berühmt-berüchtigten Rudergerät. Mehr erfahren…
25. 08. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps

Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und dieses unerträgliche Stechen… Wenn sich ein Kopfschmerzanfall anbahnt dann gibt es meist nur eins zu tun, schnell eine Tablette einwerfen und in einem dunklen Raum im Bett versuchen zu schlafen.

Natürlich ist das die einfachste aber nicht unbedingt die gesündeste Möglichkeit. Gerade bei häufigen Kopfschmerzen ist die damit verbundene häufige Einnahme von Tabletten ein Dorn im Auge.

Im Folgenden zeigen wir euch wie ihr den Kopfschmerzen in den meisten Fällen vorbeugen könnt und haben 5 natürliche Alternativen zu der einfachen Kopfschmerztablette.

Zu allererst möchten wir klar stellen, dass wir keine Ärzte sind und die gegebenen Informationen nur Vorschläge für natürliche Alternativen bei leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen sind. Wenn ihr häufig Kopfschmerzen habt solltet ihr unbedingt einen Arzt aufsuchen und die Ursache medizinisch abklären lassen!

Es gibt definitiv allerlei Gründe für einen Brummschädel. Verspannungen, ein Glas Wein zu viel am Vorabend oder Dehydration.

So einfach es auch klingen mag, Dehydration ist in der häufigsten Auslöser für Kopfschmerzen. Zusätzlich können Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Trägheit auftreten, meistens am späten Nachmittag. Damit ihr den lästigen Begleiterscheinungen von Durst entgegenwirken könnt, muss über den Tag verteilt genug getrunken werden. Für einen Erwachsenen entspricht das ungefähr 1,5 bis 3 Liter, abhängig von Wetter oder körperlicher Betätigung. Wer Probleme hat Wasser zu trinken, kann ein Teil gegen Saftschorlen oder ungesüßte Tees ersetzen.

 

Tipp 1 Nelken:

Nelken können ein absolutes Kopfschmerzheilwunder sein!

Am besten kaut ihr 1 bis 2 Gewürznelken für 1 Minute. Sie enthalten neben schmerzhemmenden Inhaltsstoffen auch ätherische Öle, die den Blutfluss verbessern. Des Weiteren könnt ihr eine Kanne grünen Tee mit zwei Gewürznelken und etwas Zimt und Zitronensaft aufkochen und vier bis fünf Tassen auf den Tag verteilt trinken. Das schmerzstillende Öl in Verbindung mit dem Grüntee stärkt das Immunsystem und wirkt entgiftend.

 

Tipp 2 Ingwer:

Ingwer ist nicht nur ein hervorragendes Lebensmittel zur Stärkung des Immunsystems bei Erkältung, es kann auch Soforthilfe bei Kopfschmerzen schaffen. Ein frisch gebrühter Tee aus Ingwer und Chrysantheme kann die Nerven beruhigen und den Kopfschmerz schnell lindern. Einfach für einen Tee einen Teil kleingeschnittenen Ingwer und einen Teil Chrysantheme (aus der Apotheke) in eine Tasse mit kochendem Wasser geben und den Tee 15 Minuten lang ziehen lassen. Anschließend heiß und in kleinen Schlücken trinken.

 

Tipp 3 Wärme:

Bei Verspannungen in der Nacken und Schultergegend können schnell Kopfschmerzen auftreten. Wärme kann da schnell Abhilfe verschaffen.Einfach eine heiße Kompresse oder Wärmflasche auflegen oder mit einem Föhn warme Luft auf den Nacken pusten. Auch ein warmes Vollbad lockert die verspannte Nacken- und Schultermuskulatur, angereichert mit ätherischen Ölen und Kräutern wie Rosmarin fördert es zusätzlich die Durchblutung und hilft dem Körper zu entspannen.

 

Tipp 4 Kälte:

Bei akuten, pulsierenden Kopfschmerzen kann auch Kälte kleine Wunder wirken. Dazu einfach ein kaltes feuchtes Tuch auf die Stirn legen, gerne auch mit Lavendelwasser betröpfelt. Die Kälte verschließt die Gefäße und sorgt zusammen mit den entspannenden Dämpfen des Lavendel dafür, dass sich die Kopfschmerzen bald verabschieden.

 

Tipp 5 Espresso mit Zitrone:                                                                                        

 Wir geben zu, es mag ein wenig ungewöhnlich klingen, aber Espresso mit Zitrone kann DIE Wunderwaffe gegen Kopfschmerzen sein. Dazu einfach einen Espresso aufbrühen, kurz abkühlen lassen, den Saft einer halben Zitrone hineinpressen und anschließend trinken.
Das im Kaffee enthaltene Koffein und das Vitamin C der Zitrone kommt dem Wirkstoff einer Kopfschmerztablette ziemlich nah. Wer also auf die Einnahme eine Kopfschmerztablette verzichten will, sollte unbedingt diese natürliche Alternative ausprobieren!

 

Wir hoffen natürlich, dass ihr diese Tipps nicht allzu oft brauchen werdet aber wenn es soweit ist, könnt ihr eurem Körper ja mal etwas Gutes tun und eine natürliche Alternative zu Medikamenten in Betracht ziehen.

 

Bis dahin, trinkt euer Wasser und #stayhydrated

20. 08. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps
Crosstrainer und Laufband matchen sich um den ersten Platz unter den angesagtesten Fitness-Geräten. Mehr erfahren…
15. 08. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Lifestyle-Tipps
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