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Superfood Grünkohl

Der Grünkohl hat in den letzten Monaten ein riesiges Comeback gefeiert. 

Wo er in der deutschen Küche früher meist gedünstet zu Würstchen und Kartoffeln gereicht wurde, findet er heutzutage immer häufiger seine Verwendung in grünen Smoothies oder als Salat.

Zurzeit beginnt die Erntezeit des Grünkohls und er lässt sich in Supermärkten oder auf Gemüsemärkten frisch aus der Region kaufen.

Doch was macht ihn zum Superfood? Und wie verwendet man die trockenen Blätter richtig?

Wir nennen euch 5 Gründe warum ihr häufiger Grünkohl essen solltet, abgerundet mit einem super leckeren und schnellen Rezept!

1.No Vitamin Fail with Kale

Grünkohl (Kale im englischen) ist eine wahre Vitamin- und Nährstoffbombe! Die dunkelgrünen Blätter sind reich an Kalzium, Magnesium, Folsäure, Vitamin K und den antioxidativen Vitaminen A und C.

Auch Mineralien enthält er in Hülle und Fülle, wie zum Beispiel Kupfer, Kalium, Eisen, Mangan und Phosphor. Super ist, dass er durch seinen äußerst milden Geschmack sogar in Smoothies verwendet werden kann. So enthalten Smoothies die mit Grünkohl angereichert sind, eine riesige Anzahl der lebensnotwendigen Nährstoffe die ein Mensch täglich braucht und schmecken dabei auch noch lecker nach Banane oder Mango! So kann man vor allem Kinder darzubringen eine riesige Portion Gemüse zu verdrücken, ohne dass sie es merken!

2. Augen wie ein Adler

Grünkohl kann eine äußerst positive Wirkung auf die Augen haben. Durch seine hohe Menge an enthaltenen Vitamin A könnte es bei regelmäßigem Konsum helfen die Netzhaut und Linse vor freien Radikalen zu schützen. Wissenschaftler der Universität Jena konnten herausfinden, dass das in Grünkohl enthaltenen Lutein die Augen vor altersbedingten Schäden schützen kann.

  https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/superfood/gruenkohl

3. Starke Knochen auch ohne Fruchtzwerg

Es ist allgemein bekannt, dass Kalzium und Magnesium helfen können die Knochen zu stärken. Grünkohl ist eine der wenigen Gemüsearten die eine hohe Portion an Kalzium vorweisen kann und  hat eine besonders hohe Magnesiumdichte. Eine Portion Grünkohl kann 40% der täglich empfohlenen Menge an Mineral- und Vitaminstoffen decken. So ist er wichtig für eine gute Knochengesundheit und könnte bei regelmäßigem Konsum Krankheiten wie Osteoporose vorbeugen.

4. Rapunzels Lieblings Gemüse

Grünkohl ist reich an Beta-Carotin, welche von dem Körper in Vitamin A umgewandelt werden kann. Nur eine Portion Grünkohl am Tag kann dafür sorgen, dass durch das Vitamin A das Wachstum aller Körpergewebe, einschließlich Haut und Haare angeregt wird und die Talg Produktion in Schwung kommt, was zu einer besseren Feuchtigkeitsversorgung der Haare und Haut führen kann. Wer Grünkohl also täglich in in seine Mahlzeiten einbaut, kann langfristig die Haare und Haut pflegen.

5. Krankheitskämpfer

Durch seine hohe Mineral- und Vitamindichte kann er dem Körper helfen, das Immunsystem zu stärken und gegen kleine Krankheiten gewappnet zu sein. Doch auch größere Krankheiten können durch Grünkohl vorgebeugt werden. Zum Beispiel kann es helfen Krebs vorzubeugen, denn Grünkohl und anderes grünes Gemüse, das Chlorophyll enthält, kann helfen, den Körper daran zu hindern, heterocyclische Amine aufzunehmen. Diese Chemikalien entstehen beim Grillen von tierischen Lebensmitteln bei hoher Temperatur und können mit Krebs verbunden sein.

Das Chlorophyll im Grünkohl bindet sich an diese Karzinogene und verhindert, dass der Körper sie aufnimmt. Auf diese Weise kann es helfen, das Krebsrisiko zu begrenzen.

Jeder, der gerne gegrilltes Fleisch mag, kann das dabei entstehende Krebsrisiko durch Verzehr von grünem Gemüse reduzieren. 

Auch die Herzgesundheit kann Grünkohl fördern, da es Ballaststoffe, Kalium, Vitamin C und Vitamin B6 enthält, welche sich positiv auf das Herz-Kreislauf System auswirken können.

https://www.hindawi.com/journals/isrn/2013/740821/

Wer jetzt zurecht denkt, er müsste Grünkohl häufiger in seine Mahlzeiten integrieren, für den haben wir ein super leckeres und schnelles Rezept!

Grünkohl-Chips:

Zutaten:

2 Handvoll Grünkohl, gewaschen und in grobe Stücke gehackt

3 EL Olivenöl

Knoblauchpulver

1 TL Salz

1 Prise Pfeffer

Zubereitung: 

Den Ofen auf 100 Grad vorheizen. Das Olivenöl mit den Gewürzen vermengen und beiseite Stellen. Die trockenen Grünkohlstücke in eine Schüssel geben und das Olivenölgemisch darüber gießen. Das Olivenöl in den Grünkohl einkneten, bis er eine weicher und formbarere Textur annimmt. Den Grünkohl auf ein Backblech geben und 20-30 Minuten knusprig backen. Dabei sollte jede 5 Minuten die Backofentür geöffnet werden, damit die Feuchtigkeit entlassen werden kann. Wenn die Chips knusprig sind und den gewünschten Crunsh beim Verzehr geben, abkühlen lassen und genießen!

Viel Spaß beim Nachmachen!

25. 10. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood

So langsam hat sich auch Deutschland auf den Herbst eingestimmt.

Wenn es draußen also kühler wird, stürmisch und nass, dann werden Gummistiefel und Regenjacken rausgekramt und Herbstspaziergänge begonnen.

Während man also durch feuchtes Laub und kleine Äste stapft, hört man immer wieder ein kleines Knacken. Denn zu dieser Jahreszeit werfen die Edelkastanien ihre Früchte ab.

Manchmal können hunderte den Weg bedecken.

Doch nicht nur Kinder finden daran ihren Spaß, welche lustige Figuren daraus basteln können, denn schon bald kommen Leute mit leeren Körben und sammeln, sortieren und ernten was das Zeug hält.

Kastanien sind nämlich nicht nur tolles Bastelmaterial, sie schmecken hervorragend und sind dabei auch noch echt gesund.

Doch Vorsicht ist geboten, denn Kastanie ist nicht gleich Kastanie. Man unterscheidet zwischen zwei Früchten, der Frucht der Edelkastanie und der Rosskastanie, letztere ist nämlich nicht essbar und kann für Menschen giftig sein.

 

Aber wie unterscheidet man die einzelnen Sorten und welche gesunden Eigenschaften hat die Marone?

 

Erkennen welche Kastanie essbar ist, geht eigentlich ganz einfach.

 

Am besten werden diese 4 Schritte bei der Sammlung beachtet!

 

1.    Die Hülle der Kastanien sind beide stachelig, doch die der essbaren Kastanie hat sehr viele, feine und lange Stacheln.

2.    Essbare Kastanien haben meistens mehrere Früchte in einer Hülle, die Frucht der Rosskastanie hingegen beschränkt sich meistens auf eine Kastanie.

3.    Essbare Kastanien haben eine herzförmige Form und sind eher platt mit Spitze, die Rosskastanien sind meist rund.

4.    Essbare Kastanien sind an der Fruchtspitze meist leicht behaart, Rosskastanien haben keine Spitze und sind nicht behaart.

 

Somit wäre das richtige Sammeln schon mal sichergestellt, doch was macht die Marone zu unserem Superfood?

 

Gesunder Snack zum Abnehmen!

Wer war schon mal in der Weihnachtszeit auf Diät?

Mal ganz abgesehen davon, dass das die traurigste und irgendwie blödeste Idee aller Zeiten ist, umhüllen Weihnachtsmärkte einen jeden Tag mit Geruch von Bratwurst, Lebkuchen, Waffeln und Co. Wer der da nein sagt, der hat unseren größten Respekt verdient.

Doch was wenn wir euch sagen, dass unter all den leckeren aber kalorienreichen Speisen ein gesunder Snack versteckt ist. Ihr werdet ihn wohl alle mal gesehen haben, den Maronenstand. Denn die Kastanie enthält so gut wie kein Fett, allerdings viele Ballaststoffe, die für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und Unterstützung der Verdauung sorgen können. Im Gegensatz zu ihren nussigen Verwandten, wie z.B die Haselnuss ist hier ein fettfreier Snack gegeben, bei dem man ohne schlechtes Gewissen sündigen kann.

 

Immunsystem Booster

Die Marone punktet mit einer Reihe von Vitaminen, wie zum Beispiel fettlöslichen B-Vitaminen die bei der Bildung von roten Blutkörperchen helfen, eine gesunde Haut fördern und das Gehirn unterstützen können. Durch enthaltenes Vitamin C, kann die Marone außerdem das Immunsystem stärken und gegen Erkältungen schützen. Mit dem hohen Gehalt an Kupfer können Maronen auch neben dem Immunsystem auch noch das Nervensystem stärken und schützen.

 

Detox Wunder

In der Zeit wo es kühler wird, greift man abends eingekuschelt auf dem Sofa immer wieder gerne zu Keksen und Kakao oder andere Freuden. Deshalb ist es wichtig dem Körper durch gesunde Ernährung ab und an zu entgiften und zu helfen Schadstoffe rauszuschwemmen.

Da können Maronen eine große Hilfe sein, denn das enthaltene Mangan kann dem Körper helfen sich selbst zu entgiften. Somit werden freie Radikale abgefangen und das Risiko an Herzerkrankungen oder Krebs zu erkranken kann gesenkt werden.

 

Doch wie bereitet man Maronen eigentlich zu?

 

Das geht ganz einfach, die Schale wird dazu einfach kreuzweise mit einem Messer eingeritzt und dann im Backofen bei 180 Grad Ober/Unterhitze für ca. 20 Minuten goldbraun gar gebacken.

Wem das jetzt zu langweilig ist, den können wir hoffentlich mit diesem Gericht überzeugen!

 

Geröstete Kräutermaronen

 

Zutaten:

 

500 Gramm Maronen

3 EL Olivenöl

½ Bund Rosmarin

½ Bund Thymian

2 Knoblauchzehen

Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

 

Die Maronen wie oben beschrieben zubereiten, backen und anschließen kalt werden lassen.

Währenddessen die Kräuter abzupfen und zusammen mit dem Olivenöl in einer Pfanne auf kleiner Stufe nerhitzen. Wenn sie kalt geworden sind, die Schale entfernen und in die Pfanne geben. Insgeamt 5 Minuten braten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kräutermaronen passen sehr gut als Beilage zu Fleisch oder als Topping zum Salat.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

28. 09. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood

Es gibt wohl kaum ein anderes Kraut das die Gemüter so spaltet wie der Koriander.

Die einen hassen ihn und die anderen schwören drauf.

Doch unabhängig von seinem Geschmack, besitzt er ein paar beeindruckende Merkmale die unseren Körper heilen können, weshalb wir ihn ganz klar zu unserem Superfood der Woche auszeichnen.

Mehr erfahren…
23. 09. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood

Stellt euch vor ihr seid das beliebteste Gemüse der Menschheit. Ihr gehört zu den Grundnahrungsmitteln und seid ein absoluter Klassiker, ein Superstar könnte man sagen. Dann, nach einiger Zeit, kommt plötzlich ein anderes Gemüse daher und mittlerweile seid ihr fast vergessen. Unfair und ziemlich traurig? Tja, dass ist der Topinambur passiert.

Mit der Verbreitung der Kartoffel geriet die Topinambur nämlich langsam aber sicher in Vergessenheit. Doch ein Superstar wird man nicht ohne Grund.

Im Folgenden zeigen wir euch 3 sehr gute Gründe warum ihr die Topinambur öfter verzehren solltet und wer weiß, vielleicht feiert sie ja bald Comeback auf eurem Teller!

Diabetiker-Kartoffel

Die Topinambur wird auch Diabetiker-Kartoffel genannt und das auch nicht ohne Grund. Das in der Knolle enthaltene Insulin könnte sich positiv auf den Blutzucker auswirken und sollte daher vor allem von Diabetikern in die täglichen Mahlzeiten miteingeplant werden.
Des Weiteren kann Inulin dazu beitragen, den pH-Wert ins Gleichgewicht zu bringen.
Auch für eine gesunde Darm-Flora kann die Topinambur hilfreich sein, denn sie kann probiotisch wirken und könnte somit das Wachstum gesunder Bakterienstämme im Darm anregen.

Der Winter kommt (und mit ihm Kalorien)

Wer jetzt mit einem Blick auf das Schmuddelwetter realisiert hat, dass Pullover wieder gesellschaftlich akzeptabel sind und deshalb Snacks wieder zum festen Abendprogramm gehören, sollte sich mal an der Topinambur versuchen.
Denn durch die vielen, löslichen Ballaststoffe (12g pro 100g) kann sie für ein sehr langes Sättigungsgefühl verantwortlich sein.Sei das nicht genug, besteht die Knolle aus ca. 80% Wasser und enthält somit kaum Kalorien, was sie zu einem perfekten Snack macht bei dem man mit gutem Gewissen beherzt zugreifen kann.

Superstar Knolle im Kampf gegen die Grippe

Neben enthaltenem Kalzium und Phosphor, welches Knochen und Zähne stärken könnte und für einen reibungslosen Ablauf vieler Stoffwechselprozesse sorgen kann, glänzt die Knolle auch noch mit Vitamin C, welches in der Erkältungszeit ein wichtiger Faktor zu Stärkung des Immunsystem sein könnte.
Des Weiteren ist die Topinambur ein Magnesium Lieferant, welcher Muskeln und Herz auf Trab bringen kann und wesentlich für ein gesundes Nervensystem sein kann.
Ein Mittagessen mit Topinambur könnte auch die Müdigkeit die direkt danach einsetzt verscheuchen, denn durch ihren Eisengehalt könnte sie unser Energielevel stärken und kann wichtig für die Blutbildung sein.

So, genug geschwafelt. Wie wir die Topinambur jetzt in ein Rezept integrieren steht noch im Raum.Wie wäre es mit dem Kartoffel-Klassiker Pommes Frites?

Durch ihre Konsistenz lässt sie sich prima zu Pommes verarbeiten und im Ofen gebacken, ist sie super gesund noch dazu !

Topinambur-Pommes

Zutaten:

500 Gramm Topinambur
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Den Ofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
Die Knollen waschen, schälen und in Pommes ähnliche Streifen schneiden.
In einer Schüssel zusammen mit dem Olivenöl vermengen und nach Geschmack mehr oder weniger stark würzen.

Wir benutzen meist nur Salz und Pfeffer aber mit den Gewürzen kann nach Bedarf gespielt werden.

Anschließend auf einem Backblech verteilen und ca. 20-30 Minuten knusprig backen!

Viel Spaß beim Nachmachen!

19. 09. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood

Die Hagebutte besticht mit ihrer leuchtend roten, prallen Frucht, wird gerne zur Dekoration in Herbst-Kränzen verwendet und wer anderen gerne einen fiesen Streich spielt, kann die in der Hagebutte enthaltenen Kerne wunderbar als Juckpulver benutzen.

 

Doch diese Powerfrucht als Dekoration zur Verschwenden wäre schade, denn die Hagebutte hat so einiges drauf und ist gerade in der kommenden Erkältungsphase ein absolutes Must Have für euren Vorratsschrank.

Im Folgenden zeigen wir euch 3 ziemlich gute Gründe die Hagebutte öfters zu verwenden!

Oh, hello Vitamin C

Die Hagebutte ist die Queen unter den Vitamin C Lieferanten. Hagebutten können nämlich je nach Art und Boden zwischen 400 bis 1.500 mg pro 100 Gramm frischer Frucht haben.

Zum Vergleich, Zitronen bringen es gerade mal auf 53mg auf 100 Gramm.

Sorry Zitrone, das riecht nach Verlust.

Aufgrund ihres hohen Vitamingehaltes könnten Hagebutten das Immunsystem unterstützen und somit vor allem im Winter Erkältungen vermindern oder weniger stark ausfallen lassen.

Des Weiteren kann Vitamin C auch Atemprobleme verringern und könnte die Beschwerden von Asthmapatienten reduzieren.

 

New face who dis

 

Die in der Hagebutte enthaltene Linolsäure, sowohl Vitamin A und E können einen positiven Einfluss auf die Haut haben. Als Hagebutten verwendet, kann es die Regeneration der Hautzellen fördern, die Haut straffen und könnte somit Feuchtigkeit spenden und Falten reduzieren.

 

Wer in der bevorstehenden, kälteren Zeit wieder verstärkt mit Neurodermitis, Dermatitis und Ekzemen zu kämpfen hat, sollte ebenfalls Hagebuttenöl ausprobieren, denn die Vitamin A-Moleküle könnten tief in die Haut eindringen und so die Kollagenbildung anregen, dies könnte die Haut beruhigen und Narben nachhaltig reduzieren.

 

Ready, steady, go!

 

Wer häufig müde ist, der sollte seinen Eisenhaushalt testen lassen! Denn bei Eisenmangel kann Müdigkeit, Trägheit und Leistungsnachlass führen.

Die Hagebutte kann da die Lösung sein!

Denn weil sie nicht nur reich an Eisen sondern auch an Vitamin C ist, kann das Eisen besser vom Körper aufgenommen werden und füllt den Eisenspeicher schnell wieder auf!

Diese wunderbare Eisen-Vitamin C-Mischung könnte auch entlastend bei Menstruationsbeschwerden wirken, denn in dieser Zeit könnte durch Blutverlust schnell ein Mangel an Eisen entstehen.

Eine Tasse heißen Hagebuttentee kann da wahre Wunder wirken.

 

Aber die Hagebutten nur als Tee zu konsumieren wird auf Dauer auch langweilig.

 

Deshalb stellen wir euch eins unserer Lieblingsrezepte vor.

 

Hagebuttenessig!

 

Zutaten:

500 Gramm frische Hagebutte

1 Liter Weißweinessig

 

Zubereitung:

Die Hagebutten ordentlich waschen, halbieren und entkernen. Anschließend in einen Topf geben und mit dem Essig begießen. 4 Wochen an einem dunklen, warmen Ort ziehen lassen.

Danach den Essig durch ein Sieb filtern, in gut gespülte Flaschen füllen und fest verschließen.

 

Hagebuttenessig eignet sich auch hervorragend in schönen Glasflaschen gefüllt als Geschenk.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

13. 09. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood
Die Quinoa ist eine wahre Verwandlungskünstlerin. Man wirft die kleinen, trockenen Kügelchen in heißes Wasser und nach einer Weile verwandeln sie sich in lustige kleine Spiralen. Stark oder? Vermutlich wird euch das aber nicht ausreichen um Quinoa beim nächsten Besuch im Supermarkt in euren Einkaufswagen zu werfen. Keine Sorge, denn das Superfood der Woche hat noch einiges an anderen Vorteilen zu bieten, die jetzt kurz und knapp auf euch hinabregnen! ( So wie das Wetter momentan…) Mehr erfahren…
09. 06. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood

Werbungen von Pülverchen und Säften mit Superpower sieht man heutzutage schon an jeder Ecke. Nicht nur im Biomarkt, auch Supermärkte und Drogerien bieten tonnenweise zusätzliche Mittelchen zur Vitaminaufnahme und Unterstützung des Immunsystem an.

Wenn ihr einem davon wirklich große Beachtung schenken solltet, dann ist es unserer Meinung nach definitiv das Gerstengras, oder auch barely grass powder genannt.

Durch seine außerordentlichen gesundheitlichen Vorteile überzeugt es in vielerlei Hinsicht. Einziger Nachteil, bei häufigem Konsum wird die Hautfarbe grün.. Doch die vielen Health Benefits bügeln das schon wieder aus, oder warum glaubt ihr dass der Hulk so groß und muskulös geworden ist? ;)

 

Aber jetzt zu den knallharten Fakten!

Wenn wir von Gerstengras sprechen, handelt es sich um die jungen Triebe der Gerste, welche nach dem Keimen entstehen und nach etwa vier bis fünf Monaten geerntet werden, weshalb sie zu diesem Zeitpunkt noch glutenfrei sind.

Erhältlich ist es entweder als frisch gepresster Saft oder, wie wir es gerne einnehmen, als Pulver oder Tablettenform, was natürlich klare Vorteile im Bezug auf die Haltbarkeit bietet.

 

Bezüglich seiner Nährstoffdichte, gilt das Gras als das vitalstoffreichste und somit einer der gesündesten Lebensmittel der Welt!

Nach einer Studie des japanischen Arztes und Pharmakologen Dr. Yoshilhide Hagiware, schnitt Gerstengras bei einer Untersuchung von über 200 verschiedenen Pflanzenarten am Besten ab!

Laut dem Wissenschaftler beinhaltet das grüne Wunder

-7 mal mehr Vitamin C als Orangen

-11 mal mehr Calcium als Kuhmilch

-5 mal mehr Eisen als Spinat oder Brokkoli

und dieselbe Menge Zink wie in Austern, was als zinkreichste tierische Nahrungsmittel bekannt ist.

Ganz nebenbei überzeugt es noch mit Protein, welches nicht nur alle acht essentiellen Aminosäuren enthält die nicht vom Körper hergestellt werden, sondern auch generell 18 der insgesamt 22 Aminosäuren.

Ziemlich beeindruckend findet ihr nicht?

Doch es kommt noch besser!

 

Das Superhelden Enzym

 

Durch das enthaltene „Super-Enzym“ Superoxid-Dismutase kann die Regeneration von Gewebe nach Schädigungen der Haut durch Strahlungen und Verbrennung angekurbelt werden. Durch die Reduzierung der freien Radikale kann ein Entgiftungsprozess starten, welcher sich besonders in der Leber bemerkbar machen kann, indem er Schwermetalle wie Quecksilber und Blei abbauen und ausschwemmen kann.

Des Weiteren kann es das Immunsystem unterstützen und stärken und kann durch seine antioxidativen Fähigkeiten beim Schutz vor Krebs mitwirken.

 

Gesundheit-Boster in der Schwangerschaft

 

Gerstengras punktet außerdem mit enthaltener Folsäure, Omega 3 Fettsäuren, Kupfer und Magnesium, welche essentiell in der Ernährung einer Schwangeren sind! Gerade zu Beginn einer Schwangerschaft ist es wichtig durch gesunde Ernährung das Baby mit so vielen Nährstoffen wie möglich zu versorgen. Unterstützend kann Gerstengras eine große Hilfe sein!

 

Folsäure:Viele Frauen leiden in der Schwangerschaft an einem Folsäure Mangel, welcher bei dem neugeborenen Kind zu schweren Entwicklungsstörungen des Nervengewebes führen kann. Gerstengras enthält von Natur Folsäure und kann als natürliche Alternative mit in die Ernährung während der Schwangerschaft mit einbezogen werden!

 

Omega 3 Fettsäuren:

Die wichtigen Omega 3 Fettsäuren finden sich nicht nur in Fisch wieder, wem eine ausgewogene Ernährung am Herzen liegt, sollte definitiv die gesunden Fetten einplanen. Denn sie können die Zellteilung unterstützen, die Produktion von Hormonen regulieren und den Muskelaufbau und die Sehfähigkeit stärken.

Bei einer schwangeren Frau können sie dem Baby zu einer normalen Entwicklung des Gehirns verhelfen.

 

Kupfer:

Das enthaltene Kupfer kann vor oxidativem Stress helfen. Außerdem hilft es bei der Bildung des Herzens, des Skeletts, der roten Blutkörperchen, der Arterien und Blutgefäße des ungeborenen Babys.

 

Magnesium:

Eine Schwangerschaft kann sehr belastend sein, gerade in den letzten Monaten kann eine Frau 15-20 Kilo Extragewicht mitschleppen. Um die Muskeln, insbesondere den Rücken, zu stärken, kann die Einnahme von Magnesium sehr hilfreich sein. Außerdem kann es bei Müdigkeit helfen, wirkt krampflösend und kann das Risiko einer Frühgeburt oder Fehlgeburt verringern.

 

WICHTIG! Wenn eine Schwangerschaft vorliegt, sollte die Einnahme von Gerstengraspulver vorerst mit einem Arzt besprochen werden, so können eventuelle Allergien und Gefahren ausgeschlossen werden!

 

Wir finden, den Titel Superfood hat sich das Gerstengras wirklich verdient!

 

Aber das trockene Pulver einfach so runterschlucken? Nee, das geht besser!

 

Wir nehmen unser Gerstengras gerne in einem Smoothie zu uns!

Durch seinen milden, natürlichen Geschmack nimmt man ihn fast gar nicht wahr, gibt aber eine wahnsinnig schöne, grün leuchtende Farbe!

 

The Incredible (Hulk) Smoothie:


Zutaten:


1 Banane

1 EL Gerstengras

1 Mango ( Kann auch gefroren sein)

1 Handvoll Spinat

1 halbe Avocado


 Zubereitung:


Einfach mit Wasser auffüllen und zu einer gleichmäßigen, cremigen Konsistenz vermischen.

 

Perfekt für warme Sommertage!!

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 

 

 

Quelle: https://www.natur-kompendium.com/gerstengras/

25. 08. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood

Die meisten kennen sie als eingelegte Vorspeise oder Brotaufstrich. In Südeuropa wie Italien gehört sie zu den Grundlebensmitteln, während wir sie in Deutschland eher weniger verspeisen oder eher als Emoji benutzen.

Doch nur die wenigsten wissen, dass die Aubergine ein absolutes Superfood ist!

Mit ein paar einfachen Tipps könnt ihr das pur eher langweilig schmeckende Gemüse in einen wahren mediterranen Traum verwandeln.

Fun Fact: Die Aubergine wie wir sie heute kennen ist in der Natur gar nicht verfügbar. Ihren Ursprung findet sie in einer kleinen, grünen und viel bitteren Frucht. Durch moderne Züchtung wurde uns eine weniger bittere und nährstoffreiche Frucht ermöglicht. Hoch lebe die Technik!

Die heutige Aubergine glänzt mit einem hohen Anteil an Vitamin C, Vitamin B1 und B2 und bildet den perfekten Mix für ein gesundes Herz-Kreislauf System.

Durch ihre hohe Anzahl an Mineralstoffen wie Kalium, Kupfer und Mangan kann die Aubergine für glänzende Haare und feste Haut sorgen. Mit einem beeindruckend hohen Ballaststoffgehalt fördert sie die Verdauung und sorgt für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühlt obwohl sie es nur auf 17 Kalorien pro 100 Gramm bringt. Somit eignet sie sich perfekt für eine kalorienreduzierte oder Low-Carb Ernährung!

Wer seine Konzentrationsfähigkeit steigern will, der sollte probieren die Aubergine häufiger in seine Mahlzeiten mit einzubauen, denn die sie kann den Blutfuss im Gehirn anregen und gewährt somit eine höhere Leistungsfähigkeit.

Das bedeutet aber nicht, dass ihr jetzt eure Nervennahrung Schokolade gegen eine rohe Aubergine austauschen solltet. Auch wenn durch die moderne Züchtung die Aubergine nun essbar und auch gesund gemacht hat, sollte sie NICHT roh verzehrt werden.

Für eine optimale Verwendung sollten zunächst die Bitterstoffe aus der Aubergine entfernt werden. Das klappt am besten wen ihr die Frucht schält, in dünne Scheiben schneidet und mit etwas Salz bestreut. Dann legt ihr die Scheiben in ein Sieb und beschwert es so, zum Beispiel mit einem Buch, dass die Flüssigkeit austreten kann. So entfernt ihr die übrigen Bitterstoffe und die Frucht kann optimal verzehrt werden.

Und was kann ich jetzt mit den gesalzenen dünnen Scheiben anstellen fragt ihr euch?

 

Wie wäre es mit einem Aubergine-Dip für heiße Tage?


Zutaten:


 1 reife Aubergine ( Bitterstoffe entfernt)

1 Knoblauchzehe

1 Zwiebel, gewürfelt

6 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer zum abschmecken

 

Zubereitung:


Alle Zutaten außer Salz und Pfeffer in einen Mixer geben und zu einer gleichmäßigen Masse pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend den Dip ca. 30 Minuten in einem geschlossenen Behälter durchziehen lassen. Der Dip ist im Kühlschrank 3 Tage haltbar, allerdings wird er vermutlich nicht mal den ersten überleben!

 

Am besten schmeckt er uns, mit unserem Lieblingsgemüse oder etwas geröstetem Brot. perfekt als gesunder Zwischensnack!!

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!!

20. 08. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood
Hanfsamen, das MUST-HAVE für deinen Vorratschrank! Mehr erfahren…
15. 08. 2019 By Ekrem Jusufi Kategorie: Superfood
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